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Der Rezko-Skandal wartet
Im übrigen glaube ich nicht, daß er (Obama, d. Redaktion) das überhaupt schafft. Er ist wie Toilettenpapier: Er wird benutzt und dann entsorgt. Sobald wahrscheinlich Anfang September der Vorwahlkampf abgeschlossen sein wird, wartet bereits im Gefängnis von Chikago ein Herr Rezko, der eine Art britischer Unteragent ist. Rezko wurde nach Bundesrecht in 18 Anklagepunkten verurteilt. Daraus ergäbe sich nach derzeitigen Vorschriften eine Gefängnisstrafe von beträchtlicher Dauer. Der Staatsanwalt, der die Anklage gegen Rezko führte, plant wohl Ende August oder Anfang September eine weitere kleine Unterredung mit Herrn Rezko. Herr Rezko könnte dabei herausfinden, daß ihm bei etwas Entgegenkommen, wenn er die richtigen Worte findet, vielleicht etwas von seiner Strafe erlassen werden könnte. Das Ergebnis davon würde wahrscheinlich die Amtsenthebung des Gouverneurs von Illinois sein.
Die ganze Operation hatte in London begonnen, wo sie ursprünglich ausgeheckt wurde. So erhielt Obama über Rezko Geld für seine früheren Wahlkämpfe. Es kam aus London, denn Rezko hatte kein Geld. So kam das Haus, das für Obama gekauft wurde, aus Britannien; es war britisches Geld, das über Rezko floß, der dafür das Geld nicht hatte. Auch Michelle Obamas Anteil an diesem Besitz kam aus der gleichen Quelle. Auch frühere Zuwendungen für Obamas Kampagne in Chikago kamen über die gleichen Kanäle. Obama ist britisches Eigentum.
Doch betrachten wir auch sein Auftreten. Was hat er im Wahlkampf getan? Welche Argumente führt er an? Welche Fragen spricht er an? – Er ist eine Marionette. Er ist eine Marionette des Feindes der Vereinigten Staaten, eine Marionette des britischen Empire, das uns vernichten will. Dabei wollen sie ihn gar nicht, er hat sich zu sehr exponiert. Sie wollen keinen zweiten Aaron Burr, denn sie haben schon einen: Das ist Al Gore! Sie werden ihn entsorgen und mit etwas anderem, noch Widerwärtigerem aufwarten – vielleicht mit dem Mussolini von Manhattan, Bürgermeister Bloomberg, der ganz in der Hand der Rockefeller Foundation ist. Sein Programm für den Infrastrukturaufbau von Amerika ist eine direkte Kopie der Politik von Benito Mussolini aus den zwanziger Jahren.
Es gibt andere unrettbare Kreaturen, die auch potentielle Kandidaten sind. McCain wird es wahrscheinlich auch nicht schaffen. Warum sollte man eigentlich annehmen, daß McCain tatsächlich Präsidentschaftskandidat wird? Er wird nur vorgeschickt. Es sieht eher danach aus, als wenn wir einen republikanischen Kandidaten anderen Geschmacks bekommen – Zitrone, Orange, Sassafras oder was auch immer. Wir wissen es nicht.
Es sieht so aus, als sollten wir einen rechten Präsidenten mit einem faschistischen Programm bekommen, der kein Demokrat ist. Wegen der Farbe werden auch einige Demokraten dabei sein; aber nicht Obama.
Das kann sich natürlich alles wieder ändern, denn wir haben es mit einem Haufen von Clowns zu tun. Allein das, was ich hier sage, könnte die Briten zu anderen Überlegungen bringen, wie sie die ganze Sache handhaben. Sie hören sehr genau zu, was ich sage – nicht weil sie es gut finden, sondern weil sie gerne leiden. Sie haben schon einige Male ihren Kurs geändert. Ich mache hier also keine Vorhersage; ich sage nur: „Das ist die Lage, wie sie sich heute darstellt. Die Kräfte sind auf diese Weise geordnet. Solange sich die Ordnung nicht ändert, werden sich die Dinge so abspielen.” Das Kräftespektrum könnte sich ändern, und außerdem könnte das, was ich heute sage, ihre Politik ändern.
Es war indes nie beabsichtigt, daß Obama tatsächlich der nächste Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Er sollte die Dinge bloß aufmischen. Und das hat er getan, wenn man sich den ganzen Verlauf ansieht. Man stelle sich das vor: dieser arme Kerl Obama will sich für die Armen einsetzen? Er ist doch nur einer für den Wechsel – das Wechselgeld! [„change"] Ein Viertelmilliarde Dollar? – das ist kein Wechselgeld!
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Wachovia wichtiger als Afghanistan
Schauen Sie sich an, was gerade passiert ist. Was passiert gerade mit den Banken? Schauen Sie auf die Wachovia-Bank! Was glauben Sie, was der Zusammenbruch von Wachovia für Amerika jetzt bedeutet? Obama redet sogar in Afghanistan davon. Er hat keine Ahnung, was in Afghanistan los ist; er glaubt vielleicht, Afghanen wären nur irgendwelche Hunderassen. Er hat keine Ahnung von dem Land. Aber was ist mit Wachovia? Die größte Bank ihrer Art in den USA, und sie ist gerade den Bach runtergegangen. Wissen Sie, wie viele Banken in den USA sich in einer ähnlichen Lage befinden? Wissen Sie, wie schnell dieser Crash heranstürmt? Wissen Sie, was gerade in Spanien passiert? Wissen Sie, was gerade in England los ist? Haben Sie eine Vorstellung davon, was gerade auf dem europäischen Kontinent los ist, in Italien oder Frankreich? Die Welt erlebt gerade eine radikale Veränderung. Die Welt, in der Sie gestern noch gelebt haben, ist nicht mehr die Welt von heute.
Und die Leute machen sich über alles mögliche Gedanken. Was ist Afghanistan? Kürzlich sagte man mir, daß ein Hektar Mohn in Afghanistan einen Marktwert von 600 Dollar hat. Wenn das Produkt dieses Hektars Europa oder die USA erreicht, hat es einen Wert von sechs Millionen Dollar. Was also ist Afghanistan? Es ist ein Opiumparadies. Wer steuert das? Die Briten. Das britische Empire kontrolliert das. Dieser Idiot Obama will über das Land reden? Er arbeitet für die Briten. Warum sonst will er über Afghanistan reden, was weiß er schon über das Land? Nichts. Es ist eine britische Operation. Fragen Sie mal die Russen, was Afghanistan ist. Es ist Rauschgift; besonders seit den neunziger Jahren. Was ist Afghanistan in Europa? Rauschgift. Ein Rauschgift-Empire.
Unter diesen Bedingungen brechen Veränderungen über uns herein, die das Leben und die Emotionen der Menschen in Amerika, besonders auch der empfindsameren, beeinflussen. Und was gestern, heute und morgen im Umfeld bei Wachovia passiert, ist viel wichtiger als alles, was Obama im Nahen Osten gemacht hat, das war bedeutungslos. Es hat das Flair von schlechter Schauspielerei. Er sagt nichts von Bedeutung. Es geht ja nicht nur um Wachovia, sondern um das gesamte Finanzsystem der USA, das uns um die Ohren fliegt. Und er will ein Präsidentschaftskandidat sein? Was hat Afghanistan mit unserem Leben zu tun? Es gibt überhaupt keinen Grund, warum wir dort sind und kämpfen. Es war dumm, dort einfach so einzumarschieren; erst muß man wissen, worum es geht. Man muß zuerst wissen, daß die Briten ein Spiel gegen Indien treiben, und daß sie versuchen, Pakistan zu zerstören; beides gehört wahrscheinlich zusammen.
Darum geht es. Man darf diesem Spiel nicht auf dem Leim gehen oder sich zu viele Gedanken darum machen. Natürlich wissen wir nicht, wie die Sache ausgehen wird. Wir wissen nicht, wer gewinnen wird. Aber wissen wir, worum der Kampf eigentlich geht? Wissen wir, worum gekämpft wird? Haben wir einen Plan, um diese Schlacht zu schlagen? Und wie in jedem längeren Krieg – und dies ist ein langer Krieg gegen das Rauschgift – muß man sich für einen Plan entscheiden und dann daran festhalten. Und im Moment ist die große Schicksalsfrage die internationale Finanzkrise. Die Schlüsselfrage in Afghanistan ist strategischer Natur; die Entwicklung dort ist eine Gefahr für ganz Asien, ein Kristallisationspunkt von Destabilisierung, aber es ist auch Teil einer internationalen Drogenoperation und Teil des Spiels des britischen Empire gegen die Welt. Und hier sind wir, mitten im US-Präsidentschaftswahlkampf: Afghanistan ist nichts. Wachovia, das ist etwas.
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Zu Ihrer Kenntnisnahme. Wir können die hier geäusserten interessanten Thesen selber nicht vollständig beurteilen. Trotzdem meinen wir man sollte sie unbedingt kennen.
Bilden Sie sich aber bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”
(Markierungen in Fett- und/oder Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)
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Wie kann so was passieren? Da äußerte sich der Vorsitzende US-Demokrat Edwards dazu: nicht Obama seine Stimme geben zu wollen, sondern nur Clinton. Betohnung liegt auf nur Clinton… und plötzlich wird er einfach so erschossen… Dieser Komplott stinkt gewaltig!!!