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Im Gegensatz zu den hysterischen Behauptungen, aufgrund menschlicher CO2-Emissionen schmelze das Eis in der Arktis ab, findet in der Arktis derzeit eine massive neue Vereisung statt, und in der Antarktis fallen Rekordschneemengen
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Die Eisschmelze und Wiedergefrierung im Nordpolarmeer erscheint so wie eine große Sinfonie mit mehreren natürlichen Oszillationen aus zehnjährigen und längeren Zyklen.
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Geschichtliche Ignoranz
In den Medien wird den Leuten auch mit der Behauptung Angst eingejagt, das heutige Abschmelzen der Gletscher sei ganz anders als in der Vergangenheit. Denn die diesjährige Schmelze habe „zum ersten Mal seit Menschengedenken“ die Öffnung der Nordwest-Passage durch das Eismeer ermöglicht. Das entspricht nicht den Tatsachen, denn die Nordwest-Passage war in der jüngsten Vergangenheit schon mehrmals durchgängig gewesen.
- 1906 befuhren der norwegische Forscher Roald Amundsen und seine sechsköpfige Mannschaft die Nordwestpassage von Ost nach West. Sie waren damit die ersten, die diese Durchfahrt vollständig schafften.
- 1940 und noch einmal 1944 durchquerte ein Gruppe Kanadier unter Leitung des Polizeioffiziers Henry Larsen die Nordwest-Passage.
Zur Zeit dieser drei Expeditionen war die Arktis aufgrund natürlicher Zyklen sogar noch wärmer als heute; jedenfalls spielte damals die angeblich vom Menschen verursachte CO2-Zunahme keine Rolle.
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Inmitten der Medienhysterie um das schmelzende Arktiseis ist ein wichtiger Umstand fast völlig unter den Tisch gefallen, daß nämlich in der Antarktis in diesem Jahr soviel Schnee gefallen ist und sich die Eisbedeckung soweit ausgedehnt hat wie noch nie. Die dortigen Rekordschneefälle sind offenbar die Folge der Feuchtigkeitszirkulation in der Erdatmosphäre. Im Zuge der gewaltigen Eisschmelze in der Arktis gelangt wesentlich mehr Feuchtigkeit in die Atmosphäre, wird durch die Luftströmungen weitergetragen und lagert sich schließlich als Schnee in der Antarktis ab.
Genauso läßt sich die hochgespielte Behauptung entkräften, das rapide Abschmelzen des Grönlandeises würde zu einem katastrophalen Anstieg des Meeresspiegels führen. Geologen und Meeresforscher haben wiederholt darauf hingewiesen, daß der Meeresspiegel zwar ein wenig ansteigen könnte, doch das meiste Schmelzwasser werde als Rekordschneemengen in der Antarktis niedergehen!
Hätte die heutige Bevölkerung nicht den Sinn für Geschichte und für wirkliche Wissenschaft verloren, hätten die heutigen Klimaapostel gar keine Handhabe, die Menschen und die politischen Entscheidungsträger in Angst und Schrecken zu versetzen, damit sie eine industriefeindliche Politik unterstützen, die zum Völkermord führt. Der beste Weg, Al Gores grünen Klimafaschismus zu bekämpfen, besteht darin, der heutigen Jugend wieder die Wissenschaft von Leibniz, Kepler und Gauß nahezubringen und die Wissenschaftler zu ermutigen, sich von ihrer geisttötenden Abhängigkeit von Computermodellen zu befreien.
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Zur Kenntnisnahme, wir können diese prüfenswerten Ideen – vor allem auch in ihrer Schärfe – im Einzelnen nicht beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …” (Anm. d. Red.)
swa





1986-87 wurde in den USA beschlossen, das Wort “Klimakatastrophe” zu kommerzialisieren und ein “worldwide gigantic long lasting business” zu entwickeln. Um dies durchzuführen, wurde 1988 das IPCC gegründet. Der erste große Schlag und das erste “gigantische business” war die weltweite Einführung des KATALYSATORS. Parallel dazu wurde fixiert und in Kyoto gesetzmässig beschlossen, dass CO2 ein “Klima-Killer” ist. Nun produzieren alle KAT nichts weiterals CO2 (also der größten Klimakiller) und etwas Wasser. Nachdem alle Autos den 3-Wege-Kat haben, kann nunmehr das zweite gigantische business erfolgen: Die Konstruktion und der zwangsweise Vertrieb von Autos mit anderen Motoren mit niedrigerem CO2-Ausstoss. Man sieht, die Geld-Maffia funktioniert. Das IPCC ist ein politisches Instrument. Seine Lieferung angeblich wissenschaftlicher Beweise für eine Klimakatastrophe sind wertlose Behauptungen. Geschwätzige Direktotriumsmitglieder des IPCC lieferten schon lange die Existenzgrundlage des IPCC:Prof. Dr. H. Stephen Schneider beim IPCC an seine Wissenschaftler: „Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.“ Also Auffoderung zur Ergebnisfälschung. Sir John Houghton, Vize-Präsident des IPCC? „Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.“ Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, Organisator der Rio-Konferenz und Chefberater Kofi Annans: “Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?” (Gipfelkonferenz der UNO in Rio im Juni 1992) Prof. John Christy (Weltklimarat-IPCC) “Man muss eine gewisse Panik schüren, und dann fließt das Geld.” Damit Geld fließt arbeiten 100.000e von sogenannten Wissenschaftlern auf Kommando der betr. Staaten, die ihre Arbeitgeber sind aber von uns allen bezahlt werden. Wozu noch eine total überflüssige CO2-Debatte. Details unter http://www.klima-ueberraschung.de
Lügen sind eben die beste Geschäftsgrundlage seit ewigen Zeiten. Deswegen stehen Politiker, Medien und Wissenschaftler und all die anderen Ökoprofitler so sehr darauf und alle machen mit.
Interessant ist dabei der Umstand, daß auch eine größtanzunehmende Widerlegung der Lügen und des Lügengeschäftes keinerlei Wirkung auf den Fortgang der darauf aufbauenden Geschäfte hat.
Auch das Christentum hat das Parusie-Problem (das Ausbleiben der von Jesus angesagten baldigsten Widerkunft) ja gut überwinden können – wie sollten es da die Ökoschwindler nicht ebenso schaffen?
Hauptsache, die Armen werden ärmer und die Reichen reicher. So geht es eben fort in alle Ewigkeit. Und wenn tatsächlich mal ein Lügengeschäft in sich zusammenbrechen sollte, steht das nächste bestimmt schon bereit. Die Menschheit will eben auf Teufel komm raus betrogen werden, da ist und bleibt die Aufklärung immer ein unerwünschter Störfaktor.
Dennoch: Laßt uns weitere Apfelbäumchen pflanzen …
Konrad Fischer
Klimaketzer
“angeblich vom Menschen verursachte CO2-Zunahme”
Gibt es tatsächlich noch Menschen, die behaupten, die Zunahme der CO2-Konzentration hätte ihre Ursache nicht in der Verbrennung von gigantischen Mengen an kohlenstoffhlatigen fossilen Brennstoffen? Unglaublich!
Es ist schon schwer nachzuvollziehen, dass es Leute gibt, die die Klimawirksamkeit von CO2 und anderen Treibhausgasen abstreiten oder das Phänomen des so genannten Treibhauseffektes negieren, doch obige Behauptung ist einfach ignorant.
Der Inhalt dieses Artikels hat sich wohl sehr schnell überholt. Die “massive neue Vereisung” ist bereits jetzt dahingeschmolzen…
http://nsidc.org/arcticseaicenews/index.html
@thorsten
hallo, in deinem Link ist (ausschließlich) vom Shelfeis die Rede, darüber hinaus geht es um Ausdehnung, nicht um Masse der Eisdecke. Flächenmäßig (nicht masse) beträgt das Verhältnis Shelf zu Inlandeis 1:10; die Eisdecke über dem Festland ist außerdem deutlich dicker als die über Wasser. Wenn man also die Behauptung aufstellen möchte, dass der Meeresspiegel ansteigt(und darum geht es ja) muß man die Veränderung der gesamten Eismasse untersuchen, nicht die Veränderung eines(kleinen) Teils.
Ich stimme dir allerdings zu, dass der Artikel “schlampig” formuliert ist, redet er doch auch von Ausdehnung, statt, wie angebracht, von Masse der Eisschicht( auf dem Planeten).
gruß UL
Die “massive neue Vereisung”. So ein Unsinn!
Kommt mal in die Schweiz und schaut euch die Gletscher an. Schaut euch an, wie in den Bergen der Permafrost auftaut und ganze Hänge abrutschen. Kommt und seht euch an, wie sich ganze Wälder wegen der Trockenheit verändern. Klagt nicht, wenn ihr als Touristen nicht Skifahren könnt, weil weniger Schnee fällt.
I staune manchmal schon, welche Schlüsse Leute ohne wissenschaftliche Ausbildung aus Fakten ziehen und diese dann ohne Überprüfung in die Welt hinaus posaunen, beziehungsweise bloggen! Mann kann doch nicht von viel Schneefall in einer Saison auf einen langfristigen Trend schliessen. Dies würde euch eben mit einer wissenschaftlichen Ausbildung klar werden.
Es ist einfach traurig, wie sehr sich die Leute nur um ihr eigenes Gärtchen und nicht um ihre Umwelt (Gesellschaft und Natur) kümmern. Katalysatoren sind also nur eine Geldmacherei! So ein Unsinn! Immerhin haben wir jetzt den sauren Regen nicht mehr und die Luft wurde in der Zwischenzeit auch sauberer. Ihr denkt wohl, dreckige Luft einatmen sei besser als einen Katalysator zu installieren. So kurzsichtig und ignorant!
Denkt doch mal bitte über euren begrenzten Horizont hinaus! Sonst könnte unser Wohlstand sehr viel schneller als von allen gewünscht im wahrsten Sinne “davonschmelzen”. Ich kann es einfach nicht glauben wie sich Leute selber schaden können und noch angeben, dass alles in Ordnung sei. Alkoholikern geht es ja ähnlich.
Seid ihr denn von eurer Angst vor Veränderung so gelähmt? Anders kann ich mir die Aussagen vom ersten Beitrag nicht erklären.
Die Welt-Ressourcen sind einfach beschränkt! Die Weltbevölkerung muss sich an diesen Fakt anpassen. Business as usual ist ganz sicher keine Alternative. Das heisst ja noch lange nicht, dass es uns dabei schlechter geht! Im Gegenteil. Mir scheint, dass weniger Stress den Leuten gut tun würde.
Ich sehe einfach nicht wo das Problem liegen soll. Wir können vier mal effizienter werden und gleichwohl gleich gut leben wie wir es heute tun. Wo ist das Problem? Wir könnten auch ohne Benzin herumfahren. Die Technik ist so weit. Wo ist das Problem? Wir können CO2-neutral Strom erzeugen. Wo ist das Problem? Wir können Häuser bauen die gleichviel Energie erzeugen wie sie verbrauchen. Und so weiter und so weiter…
Wo ist das Problem?
Ich denke das Problem steckt ganz tief in euren Köpfen die sich lieber vernichten, als sich anzupassen, nur aus Angst etwas zu verlieren!
Mit wütenden Grüssen,
Diego
Unsinn ?
Ich fasse mal zusammen, was Diego schreibt:
Ohne wissenschaftliche Ausbildung kann und soll man sich besser nicht äußern.
“Die Leute” denken nur in ihrem begrenzten Horizont ( Garten ) und sind Alkoholikern ähnlich.
Eigenschaften: ängstlich, blind, ignorant, kurzsichtig!
Ach ja, und eigentlich ( ich übersetze das mal so ) Öl brauchen wir nicht, da wir ja unsere Energie bereits ohne Probleme CO2-neutral erzeugen können.
Und aus Angst sind wir quasi alle Selbstmörder !!!
Hab ich das gut zusammengefasst ?
Ja Diego, Leute wie Sie, sind das Problem jedes Forums. Keine Sachdiskussion, keine Wissensvermittlung sondern persönliche Angriffe und Herabsetzungen.
Sehr überzeugend, wirklich!
Lieber v. hilpert
Ein bisschen differenzierter als Ihre Zusammenfassung ist meine Kommentar schon gewesen. Und er war auf den ersten Kommentar bezogen. Solche Kommentare können einen schon wütend machen. Und im Übrigen habe ich im Konjunktiv geschrieben. Die Menschheit “könnte”, wenn sie denn nur “wollte”. Das war mein Anliegen. Ich verstehe einfach nicht wieso sich die Leute so gegen eine Veränderung wehren. Dass es nicht von heute auf morgen geht ist mir auch klar. Aber es ist 5 vor 12. Das Klimaproblem ist das dringlichste Problem unserer Zeit.
Ich zitiere einen Artikel zu einer UNO Klima-Studie aus der Neuen Zürcher Zeitung vom 2. September 2009.
“2. September 2009, 10:40, NZZ Online
500 Milliarden Dollar zur Verhinderung von Klimaschäden
Massnahmen zum Schutz des Planeten vorgestellt
Mehr als 500 Milliarden Dollar müssten jährlich investiert werden, um künftige Klimaschäden abzuwenden. Dies fordert eine Studie der Uno, die am Dienstag an der 3. Klimakonferenz in Genf veröffentlicht wurde.
(sda) Neue Energietechniken seien nötig, damit trotz wachsender Wirtschaft die Treibhausgasemmissionen gesenkt werden könnten, fordert die Studie «Die Entwicklung fördern, den Planeten schützen».
Die Studie zeigt auf, dass die zurzeit vorgeschlagenen bilateralen und multilateralen Massnahmen, Klimaschäden zu verhindern, klar ungenügend seien. Die Schätzungen des Finanzbedarfs zur Verminderung des Klimawandels und der Anpassung daran variierten zwischen 180 und 1200 Milliarden Dollar.
Die Uno forderte die Verantwortlichen auf, nicht zu warten, sondern möglichst bald jährlich weltweit mindestens 500 bis 600 Milliarden Dollar zu investieren. Weiterhin auf umweltschädliche Energien zu setzen, führe zu einer Zuspitzung der klimatischen Situation.
Die Experten der Uno warnten davor, dass nicht alle Staaten aktiv an der Verminderung des Klimawandels teilnehmen könnten, wenn die Wirtschaft der Entwicklungsländer nicht schnell wachse. Diese müssten stark in Wachstumsstrategien investieren können und nur in kleinem Umfang in Emissionsrechte für Treibhausgase. Zudem dürfe der Klimaschutz nicht auf Kosten der Armutsbekämpfung finanziert werden, schreiben die Autoren der Studie.”