Finanzkrise, Europa: Verhaltensökonomen und Nationalstaatsgegner in Trento

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Die zwei Verhaltensökonomen: James Heckman und George Akerlof sprachen über „Wirtschaft und Psychologie der Persönlichkeit“ bzw. „Animalische Instinkte“. Andere Vorträge lauteten: „Grenzen der Nationen“ von Alberto Alesina, „Wie die Globalisierung uns helfen kann, schneller aus der Krise zu kommen oder „Identitätskonflikte in der Geschichte“. Der „Ökonom“ Alesina forderte eine Aufspaltung großer Nationen in kleinere, ethnisch und religiös homogene Einheiten, wobei er namentlich Rußland, Spanien und Großbritannien erwähnte.

Bei dem Festival gab es auch Schauprozesse gegen Ökonomen, Politiker, Aufsichtsbeamte und Bankiers. Es ging dabei aber keineswegs um eine Untersuchung im Sinne einer „Pecora-Kommission“. Man beschränkte sich darauf, festzustellen, „schlechte Aufsicht“ sei für die Krise verantwortlich. Der freie Markt hingegen wurde überhaupt nicht in Frage gestellt. Und natürlich erwähnte keiner der Redner, daß der amerikanische Ökonom Lyndon LaRouche die Krise sehr präzise vorhergesagt und Lösungsvorschläge vorgelegt hat. Wie auch? Diese Leute wollen ihre virtuelle Realität um jeden Preis verteidigen – nicht zuletzt, weil sie gut dafür bezahlt werden.

…‘

Zu Ihrer Kenntnisnahme. Wir können die hier geäusserten Thesen,
Nachrichten, Informationen, Behauptungen selber natürlich nicht vollständig beurteilen.
Trotzdem meinen wir man muss sie kennen.
Bilden Sie sich aber bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- und/oder Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)

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