Energie: Mega-Solarzelle in Afrika für europäischen Stromverbrauch ?

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Link siehe dazu auch

Link: Club von Rome fördert malthusianisches Energieprojekt

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An dem Projekt „Desertec“ ist auch der Club von Rom beteiligt. Eben dieser Club of Rom hatte Anfang der 70er Jahre nach eigenen Angaben bewußt alarmistische Zahlen über die noch vorhandenen Ressourcen vorgelegt, um mit seinen linearen Computermodellen die Bevölkerung mit dem Schauermärchen der angeblichen „Grenzen des Wachstums“ und der „Überbevölkerung“ einzuschüchtern. Dabei wurde der Faktor der menschlichen Kreativität, z.B. durch den Einsatz der Kernenergie und Entwicklung der Kernfusion neue, billige Energiequellen für die Menschheit zu erschließen, methodisch bewußt draußen vor gelassen, wie der Ökonom Lyndon LaRouche damals betonte.

Afrika benötigt die Kernenergie, um seine Bevölkerung ausreichend mit billigem Strom versorgen zu können, z.B. für Meerwasserentsalzung im großen Stil. Die Wüsten müssen zurückgedrängt und begrünt, statt mit Solarzellen vollgepflastert werden. Deutschland muß sich der Renaissance der Kernenergie anschließen und hierzulande wieder moderne Kernkraftwerke bauen, um den eigenen Bedarf zu decken.

Und auf neue „Ökofinanzblasen“ kann die Welt wohl auch sehr gut verzichten.
…‘

2.Link (d. Red.)

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Werfen wir doch mal einen näheren Blick auf diesen Energieplan. Er baut zuallererst auf der falschen Annahme auf, daß „erneuerbare“ Energiequellen wie Sonne und Wind die Produktion von Strom durch Kernkraft und ähnliche Hochtechnologie ersetzen könnten. Geht man davon aus, so hat das mörderische Konsequenzen, denn der nötige Energiebedarf der Menschheit könnte damit niemals gedeckt werden. Die Solarkraftwerke arbeiten nur mit Unterbrechungen bei einem Faktor von etwa 25%, was großzügig bemessen ist. Das bedeutet, daß die Kraftwerksanlagen nur etwa während eines Viertels der Zeit Strom erzeugen würden. Zum Vergleich: ein Kernkraftwerk produziert während 95% der Betriebszeit.

Der andere Punkt betrifft den Wasserbedarf der Anlagen. Die Wüste Nordafrikas ist bekanntermaßen wasserarm. Die Solarkraftwerke brauchen jedoch viermal soviel Wasser wie herkömmliche Gaskraftwerke, um den Wasserdampf wieder kondensieren zu können, um ihn dann erneut in Dampf zu verwandeln, der dann letztlich die Turbinen antreiben soll.

Noch ein weiterer Faktor kommt dazu: Solarkraftwerke produzieren keine nennenswerten Mengen an Prozeßwärme. Man kann den Wasserdampf zur Erzeugung von Elekrizität oder zur Entsalzung von Meerwasser nutzen – beides gleichzeitig geht nicht. Mit einem Hochtemperaturreaktor der vierten Generation wäre beides möglich: die Herstellung industrieller Prozeßwärme erlaubt  Meerwasserentsalzung und die Erzeugung von elektrischem Strom. Und das ist genau das, was für eine großangelegte Entwicklungsperspektive in Afrika, für den Aufbau von Infrastruktur, Industrie und Landwirtschaft gebraucht wird.

…‘

Zu Ihrer Kenntnisnahme. Wir können die hier geäusserten interessanten Thesen selber nicht vollständig beurteilen. Trotzdem meinen wir man sollte sie kennen. Bilden Sie sich aber bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil !
Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- und/oder Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)

swa

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