Gesundheit: Beendigung des Lebens aus Kostengründen? Widerstand in USA gegen Obamas Gesundheitspläne wächst

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Link siehe dazu auch
Link:  Wachsende Revolte gegen Zerstörung der Gesundheitsversorgung in den USA

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Ein prominenter Gastkommentar in der Los Angeles Times beleuchtete am 5.7. die Natur der geplanten Einsparungen im amerikanischen Gesundheitswesen. Charlotte Allen vom Manhattan Institute warnte in ihrem op-ed vor offensichtlichen „Warnsignale“, die zeigten, „dass sich der Präsident und seine Freunde für eine regierungsmäßige Rationierung der Gesundheitsleistungen für die Ältesten und Kränksten einsetzen“.

Nach der Bemerkung, dass 30% im Medicare-Programm für die Behandlung von Patienten in ihrem letzten Lebensjahr ausgegeben wird, schreibt Allen polemisch „Was wäre, wenn es kein letztes Lebensjahr gäbe, scheint der Präsident zu fragen. … Also, warum nicht Milliarden von Dollar sparen, indem man unsere unproduktiven Älteren und Todkranken einfach umbringt oder, da wir dies im 21.Jahrhundert nicht in solch unverblümter Weise machen, warum nicht einfach sicher stellen, dass sie schneller sterben, indem man ihnen teure medizinische Behandlung verweigert? Die Einsparungen könnten dann für die Jüngerern und Gesünderen verwendet werden.“

…‘

Zu Ihrer Kenntnisnahme. Wir können die hier geäusserten interessanten Thesen selber nicht vollständig beurteilen. Trotzdem meinen wir man sollte sie kennen. Bilden Sie sich aber bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- und/oder Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)

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