Finanzkrise: Tremonti (ital. Finanzminister): Banken „handeln wie Feudalherren“

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Tremonti zeigte auf, dass, wenn der Staat Kapital für wirkliche Investitionen zur Verfügung stellt, die Banken dies ablehnten. Im Fall der italienischen Banken bot die Regierung 10 Milliarden in Form von Anleihen, mit denen die Banken zehn mal mehr in Form von Krediten an die Industrie hätten ausgeben könnten. Sie verweigerten sich und damit, so Tremonti, verhielten sie sich „gegen die Interessen des Landes“. Sie benehmen sich „wie Feudalherren, die ihre Brücken sperren.“

…‘

Zu Ihrer Kenntnisnahme. Wir können die hier geäusserten interessanten Thesen selber nicht vollständig beurteilen. Trotzdem meinen wir man sollte sie kennen. Bilden Sie sich aber bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil !
Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- und/oder Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)

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