Gesundheit, Finanzkrise: Britische Oligarchen behaupten: „Kinder gefährden das Klima“

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Der OPT-Vorsitzende Roger Martin sagte: „Es ist unmöglich, die Kohlendioxidemission insgesamt drastisch zu reduzieren, wenn man gleichzeitig der drastischen Zunahme der Kohlendioxidemitter keinerlei Aufmerksamkeit schenkt.“ Der Studie zufolge könne man mit Ausgaben von 200 Mrd.$ über die kommenden 40 Jahre eine halbe Milliarde Geburten und damit 34 Mrd. t CO2 verhindern; das sei weit billiger als Sonnen- und Windenergie.

Eine andere Studie der Oregon State University wendet sich vor allem gegen Kinder in den USA selbst. Es heißt dort, ein Neugeborenes in den USA verursache 1644 t CO2 , fünfmal mehr als eines in China und 91mal mehr als eines in Bangladesch. Zu den in der Studie beklagten „Nachteilen“ gehört, daß „Amerikaner relativ lange leben“.

In all diesen Fällen werden zwei Schwindel zusammen betrieben. Die „globale Erwärmung“ ist wissenschaftlich ein Betrug, und es gibt auch keine Überbevölkerung an sich, sondern nur technische Unterentwicklung bzw. Mangel an wissenschaftlichem Fortschritt, der zu Unterentwicklung führt.

…‘

Zur Kenntnisnahme und intensivster Prüfung. Wir können die Argumente selber nicht beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …” (Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)

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