USA, Finanzkrise: Lyndon LaRouche: britische Empirefraktion läßt Präsident Obama fallen

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Anscheinend hat die Times-Redaktion wenig Hoffnung oder Erwartung auf Veränderung, so lange der Präsident sich auf Leute wie Rahm Emanuel oder anderen führenden Beratern des Weißen Hauses wie  David Axelrod und Valerie Jarrett verläßt. Lyndon LaRouche fügte dem seine eigene Einschätzung hinzu. Er betrachtet den „Times“-Artikel als Indiz dafür, daß das britische Establishment, dem Obama seinen Aufstieg primär zu verdanken habe, ihn jetzt fallen ließe. Sie betrachteten ihn mittlerweile als „hoffnungslosen Fall“. LaRouche warnte, diese Kreise, die mit dem Kollaps des globalen Finanzsystems beschäftigt sind,  würden die Demontage von Präsident Obama dazu benutzen, um die USA zu demoralisieren und die Macht des britischen Empire wieder neue Geltung zu verschaffen.

„Aber“, so LaRouche,  „das ganze weltweite System desintegriert und kein System, das auf dem anglo-venezianischen Modell beruht, kann den nahenden Zusammenbruch überstehen. Kein System, daß sich auf wertlose Finanztitel stützt, kann an diesem Punkt des Zusammenbruchs überleben. Man kann keinen Kollaps verhindern, indem man den physischen Kahlschlag der Welt beschleunigt.“

…‘

Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.
Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)

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