USA, Finanzkrise, Wirtschaft: Das Problem heißt nicht Dubai, sondern London – von John Hoefle

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„Womit wir jetzt konfrontiert sind, und das sollte für alle offensichtlich sein, ist der allgemeine Zusammenbruch der Zivilisation“, sagte LaRouche. „Das ist keine Finanzkrise, obwohl es die natürlich gibt. Es ist keine Wirtschaftskrise – natürlich haben wir eine wirklich große Wirtschaftskrise. Vielmehr handelt es sich um den Zusammenbruch der Zivilisation … die gesamte Gesellschaft, und zwar besonders und unmittelbar in den Vereinigten Staaten, ist dabei auseinanderzufallen.“

Am Tag darauf, als die amerikanischen Medien eifrig die Bürger dazu anhielten, sich noch vor dem Schwarzen Freitag in einer Kaufrauschorgie ihres Geldes (sofern noch vorhanden) zu entledigen, begann die nächste Etappe des Zusammenbruchs, in London – und in Dubai.

Hallo Dubai

….

Was kommt als nächstes ?

….

Der Wirtschaftszusammenbruch ist im Gang, und nichts ist zum besseren gewendet, nicht durch all die kriminellen Bankenrettungsprogramme, nicht durch die Lügen über eine „Erholung“, wie sie die völlig inkompetenten Propagandajubler in Medien und Politik verbreiten. Während all der Maßnahmen haben sich die finanziellen Verluste weiter vergrößert und die physische Wirtschaft ist zusammengebrochen. Man braucht sich nur die Zahl der Arbeitslosen angucken, die Zahl der Familien, die ihr Eigenheim verloren haben, die Zahl der Bundesstaaten und Städte, die hoffnungslos bankrott sind und Dienstleistungen über die Substanz hinaus kürzen. So sieht die Wirklichkeit aus, und sie ist dabei, schlimmer zu werden.

Statt ihrer Bevölkerung zu helfen, wenden die Regierungen sich offen dem Faschismus zu. Billionen an Dollars für die Banker, aber nichts für das Volk. Den Alten wird die Gesundheitsversorgung zusammengestrichen, die Krebsfrüherkennung wird abgebaut und weitere derartige Maßnahmen sind im Gange. Diese faschistische Politik wird uns eingetrichtert. Die Regierung weiß, daß die Menschen diese Maßnahmen ablehnen, führt sie aber dennoch ein.

All diese politischen Maßnahmen haben ihren Ursprung in Großbritannien, wo eine kaltschnäuzige Mißachtung des Wohlergehens der Bevölkerung das Markenzeichen einer selbstsüchtigen und faschistischen Elite und einer minderwertigen Gesellschaft ist.

Noch mehr steht bevor

Das Empire und seine kolonialen Lakaien in den Vereinigten Staaten – wie Präsident Obama – wissen, daß das gegenwärtige System erledigt ist. Sie arbeiten fieberhaft daran, uns mit irgendetwas abzulenken, während sie die wenigen der Bevölkerung noch verbliebenen Schutzmaßnahmen abbauen. Viel von dem wird unter dem verlogenen Banner von „Reformen“ in Szene gesetzt: Finanzreform, Gesundheitsreform, Steuerreform, Reform der Energiepolitik usw., Austerität und eine weitergehende Machtkonzentration in den Händen der Oligarchie, was von den behavioristischen Psychos, den Beratern des Präsidenten, als Fortschritt verkauft wird. Es ist die „neue und verbesserte“ Version des nur allzu bekannten, alten Faschismus.

Man betrachte nur die Bankreformen, die von den Briten, ihren Wallstreetagenten und ihren Schoßhündchen im Kongreß, wie der übel gesinnten Nancy Pelosi und „Bailout Barney“ Frank, vorangetrieben werden. Dabei sind die Schritte zu erwähnen, die das Zerschlagen bankrotter Finanzinstitutionen einfacher machen, wie auch die vorgeschlagene Steuer auf Finanztransaktionen. Oberflächlich betrachtet mag diese Politik vernünftig erscheinen, doch sie ist es nicht, zumindest nicht im Kontext des bestehenden Systems. Bei Nichtanwendung von LaRouches Konkurssanierungs-Politik sind diese Schritte des „Zum Scheitern zu groß“ nichts anderes als Maßnahmen, die es für die imperialen Banken einfacher machen, ihre Konkurrenten zu schlucken, während mit den Steuern auf Finanztransaktionen die Opfer auch noch den Vorgang ihres Verschlucktwerdens bezahlen sollen.

Niemand sollte je vergessen, daß es das Britische Empire war, das die Welle des Faschismus organisierte und finanzierte, die die Welt in den zwanziger und dreißiger Jahren heimsuchte, und daß es das Britische Empire war, das der Welt Hitler und Mussolini bescherte. Das Empire ist immer noch faschistisch, aber da Hitler es unmöglich machte, heute noch irgendjemandem Faschismus unter dem alten Namen anzudrehen, kommt er als „Globalisierung“ und „Umweltschutz“ verpackt daher:

„Es geht nicht um den Abbau des Lebensstandards, es geht um die Rettung des Planeten! Natürlich stirbst du dadurch, aber du stirbst für eine ,gute Sache’. Fühlst du dich dadurch nicht schon viel besser ?“

…‘

Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.
Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)

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