Klima, Gesundheit, Finanzkrise: Lügen haben kurze Beine, oder des Kaisers neue Kleider in Kopenhagen !

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Link siehe dazu auch

Link:  Schiller-Institut im Dialog mit Delegierten des Klimagipfels in Kopenhagen und

Link: Copenhagen Summit Collapses; Obama is Now Political Dead Meat (en)

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Unter ehrlichen Ökonomen in den USA und Europa wurde diskutiert, daß das vorgeschlagene Klimaabkommen in der Tat eine Zerstörung der bereits erreichten Entwicklung in der Dritten Welt bedeuten würde. Jeden Tag stirbt eine große Anzahl von Menschen an Hunger, einem Mangel an medizinischer Versorgung, einem Mangel an Infrastruktur, die vorgeschlagenen Klimamaßnahmen hätten zur Folge, daß die Sterberate massiv erhöht würde; soziales Chaos und die vier Reiter der Apokalypse – Hunger, Seuchen, Tod und Krieg – wären die Folge, Regierungen würden gestürzt, ein Absturz in ein Finsteres Zeitalter wäre unausweichlich.

Aber unter ernsthaften Wissenschaftlern wird auch eine Bereitschaft demonstriert, Fehleinschätzungen zuzugeben. So zirkuliert eine Reihe prominenter Mitglieder der American Physical Society (APS) zur Zeit einen Offenen Brief an die Führung der APS, mit der Aufforderung, ein Positionspapier von 2007 zurückzunehmen, in dem die Theorie der globalen Erwärmung unterstützt worden war. Das Papier sei auf der Grundlage inzwischen zugegebenen Wissenschaftsbetrugs zustande gekommen, und die Integrität der APS stünde auf dem Spiel.

Bundeskanzlerin Merkel sollte als Naturwissenschaftlerin und ehemalige Umweltministerin die gleiche Integrität demonstrieren wie die Wissenschaftler der APS, und eine Untersuchung der neu zu Tage getretenen Fakten in der Klimaforschung anordnen. Eine solche Untersuchung müßte nicht nur alle Hintergründe von Klimagate aufdecken, sondern zum Beispiel auch der Frage nachgehen, ob mathematische Modelle für die Prognose von Klimaentwicklungen überhaupt geeignet sind, oder ob sie zu genau solchen Fehleinschätzungen führen, wie sie dies bei den Prognosen der gesamten ökonomischen Zunft über die Entwicklung des Finanzsystems getan haben.

Aber auch andere inzwischen etablierte Denkgewohnheiten müssen in Frage gestellt werden. Auf der Weltbevölkerungskonferenz in Bukarest 1974, d. h. zu einem Zeitpunkt vor dem „grünen“ Paradigmenwandel, war allen dort vertretenen NGOs noch völlig klar, daß die angebliche „Überbevölkerung“ ein „Rockefeller-Baby“ war. Das wirkliche Problem ist nicht Überbevölkerung, sondern ein Mangel an Entwicklung, der „zum Himmel schreit“, wie die Enzyklika von Papst Paul VI. von 1967 sehr richtig konstatierte.

Die dänische Tageszeitung Berlinske Tidende hatte während der Konferenz eine Schlagzeile: „Die neue Weltwirtschaftsordnung hat den Klimagipfel übernommen“. Das war es vielleicht noch nicht, aber es war ein ordentlicher Schritt in die richtige Richtung. Jetzt müssen schnell weitere folgen, denn der globale Systemkollaps ist im vollen Gang, die Reihe der tatsächlichen und potentiellen Staatsinsolvenzen wird immer länger: Island, Dubai, bald schon können Griechenland, Spanien und einige Länder mehr folgen. Die Frage eines neuen Bretton-Woods-Systems, die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Standards und eine gerechte neue Weltwirtschaftsordnung werden immer dringender. Vor diesem Hintergrund war das Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen ein Etappensieg.

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Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.
Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)

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