Energie, Deutschland, Strom: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muß auf den Prüfstand

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Durch das EEG haben wir in Deutschland auf Bundesebene zwei Finanzhaushalte.

Zum einen haben wir den Bundesfinanzhaushalt, der durch die verschiedenen Steuern gespeist und von der Regierung bei einer parlamen­tarischen Kontrolle nach Maß­stäben politischer Priorität des Staates (Bildung, Gesundheit, Verkehr usw.) verwendet wird.

Zum anderen haben wir den Finanzhaushalt durch das EEG, der durch die Umlagen, die von den Energieversorgungsunter­nehmen mit den Stromrech­nungen vom Verbraucher zwangsweise erhoben werden, gespeist wird. Desto mehr kWh mit unwirtschaftlichen Stromer­zeugungsanlagen nach dem EEG erzeugt werden, um so höher sind die Zwangsumlagen auf die Stromkosten und um so höher ist das Finanzvolumen dieses Haushaltes. Dieser Haushalt wird ohne parlamentarische Kontrolle und Priori­sierung, nur entsprechend der eingespeisten kWh, unter den EEG-Profiteuren aufgeteilt.

Dies ist kein verantwor­tungsvolles Handeln zum Ge­samtwohl der Volkswirtschaft. Es ergeben sich Auswirkungen auf die Kaufkraft anderer Wirtschaftszweige, zumal es sich während der nächsten 20 Jahre um garantierte mehr­stellige Milliarden Euro-Beträge handelt, die mit jeder zusätzlich nach dem EEG erzeugten kWh ansteigen und somit zum immer schnelleren Drehen der Strom­preisspirale führen.

…‘

Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.
Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)

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