Energie, Klima, Finanzkrise: Die „Münchner Rückversicherung“: Willkommen im Spinnennetz des Empires !

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Öko-Heuschrecken. Einen Hinweis darauf, was mit dem Klimaschwindel bezweckt wird, liefert die Initiative des Versicherungskonzerns Münchner Rück, Bauern der Dritten Welt durch Microversicherungen gegen Naturkatastrophen zu versichern.

„Um Microversicherungen zum Durchbruch zu verhelfen, ist auch die Versicherungswirtschaft gefordert. Die Kunden sind Menschen, die bislang keinen Zugang zu Finanzinstrumenten hatten. Dabei ist viel Aufklärung notwendig, weil viele Menschen Analphabeten sind. Häufig werde die Funktionsweise einer Versicherung nicht verstanden und mit einer Lotterie verwechselt.“ Aber dann, und man könnte es fast überlesen, kommen ihre Spekulationsinteressen zu Tage. Ohne Erklärung heißt es: „Um Microversicherungs-Programme in ihrer Existenz nicht zu gefährden, müssen sie ergänzt werden durch speziell entwickelte Katastrophenbonds (Anleihen) oder Wettderivate sowie maßgeschneiderte Rückversicherungen.“ Da haben wir es ! Microversicherungen für die Armen, aber bis zu 200fach daraufgesattelte Wettgeschäfte für die Spekulanten. Schließlich muß sich eine Dienstleistung lohnen.

Darüber hinaus wird AIG, einer der größten Versicherer der Welt, als Vorbild für Microversicherungen hingestellt. Seine Skandale werden soeben vom amerikanischen Kongreß untersucht. Berühmt berüchtigt wurde AIG, weil sie den Giftmüll der Spekulanten versicherte, durch den das ganze Weltfinanzsystem zusammenbrach.


(mit den Kapiteln, d. Red.)

  • Kopenhagen aus dem Ruder gelaufen

Dann hörte die erstaunte Autorin: „Wir Wissenschaftler können nur Szenarien anbieten, die sich vielleicht in zehn Jahren als Fehler herausstellen!“ Baut Prof. Edenhofer etwa eine Rückzugsposition auf? Hat er vielleicht von dem Anwachsen des Gletschereises, dem Beginn einer neuen Kälteperiode gehört?

Warum sollte das vielbeschworene Wort „Netzwerk bauen“ der Diskussionsrunde nicht auch für das Privatleben gelten? Die Süddeutsche Zeitung berichtet, daß Prof. Schellnhuber, der Chef des „Potsdam Instituts,“, eng mit Obamas Wissenschaftsberater John Holdren befreundet sei. Holdren ist kein Wissenschaftler, sondern ein bösartiger Ideologe. Er fordert in verschiedenen Büchern eine Weltregierung, also eine Aufgabe der Souveränität, was in Kopenhagen von China und Indien durchkreuzt wurde. Auch radikale Geburtenkontrolle und Zwangssterilisierung gehören zu seinen Vorschlägen. China und Indien litten aber schon einmal unter der britischen Kolonialpolitik. Waren es die Opiumkriege gegen China oder die radikale Steuerpolitik gegen die indische Bevölkerung: jedesmal folgte der Aufgabe der Souveränität Massensterben in der eigenen Bevölkerung.

  • Kolonialismus von links

Bankiers und Versicherer hielten sich mit Propaganda immer vornehm im Hintergrund. Überraschenderweise waren auf der Initiatorenkonferenz von „Desertec“ am 13.7.2009 auch Greenpeace und der Club of Rome anwesend. Beide Organisationen sind für ihre Feindschaft gegen Wachstum, Industrie und Bevölkerung bekannt, doch beide befürworteten „Desertec“ lebhaft. Der vehemente Umweltschützer hat plötzlich seinen Schlachtruf „die Wüste lebt“ vergessen. Vergessen sind die angeblich bedrohte Wüstenflora und Wüstenfauna, die Sandvipern, Eidechsen und Skorpione.

  • Kritik aus Frankreich

Der ehemalige französische Bildungsminister Allegre kritisierte die europäische Position in Kopenhagen mit folgenden Worten: „Die Länder des Südens haben über die imperiale Arroganz des Nordens gesiegt. Unter dem Vorwand, unseren Planeten vor der Verschmutzung zu bewahren, will man eine Entwicklung des Südens verhindern. Denn warum waren 192 Länder anwesend, von denen 90% doch nur 1/1000 der weltweiten CO2-Emissionen produzieren? Die wirklich schadhaften Exzesse des Planeten werden durch Spekulation und Derivatwetten produziert.“

Zum Beleg enttarnt Allegre die bekanntesten Klimaapostel Al Gore und Maurice Strong als Spekulanten.Hatte nicht die untergegangene Investmentbank Lehmann Brothers ein Programm mit Namen ,Geschäft des Klimawandels’, und wurde nicht Al Gore als Berater geführt? Maurice Strong, die treibende Kraft hinter dem Klimarat IPCC und den Konferenzen von Rio de Janeiro und Kyoto, saß er nicht in der Chicagoer Klimabörse, einem Zentrum des CO2-Geschäfts?“

…‘

Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.
Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)

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