USA, Europa: „Die ,Iden des März‘ sind gekommen – für Obama und die Inter-Alpha-Gruppe !“

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von Alexander Hartmann

In den Mittelpunkt seines jüngsten Internetforums am 13. März stellte Lyndon LaRouche die Notwendigkeit, Präsident Obama zum Rücktritt zu veranlassen. Das zweite große Problem sei der britische Einfluß in Rußland, wo ein ganzes Netzwerk in Schlüsselpositionen tätig sei, das Rußland im britischen Interesse plündere und über die Inter-Alpha-Gruppe mit dem Britischen Empire verbunden sei.

Man hat uns unsere Kultur genommen!

Noch etwas anderes sei notwendig: Kultur. „Die Menschen meinen fälschlicherweise, daß Wissenschaft und Entdeckungen aus der Mathematik kommen. Aber das stimmt nicht. Es ist unmöglich, eine wissenschaftliche Entdeckung durch Mathematik zu machen. Man kann etwas mit Mathematik zeigen, aber keine Entdeckungen machen… Der Reichtum eines gegebenen Systems wird ständig aufgebraucht. Wir brauchen u.a. die reichsten Erzvorkommen auf, die deshalb wieder aufgefüllt werden müssen. Wie füllt man die verbrauchten Konzentrationen wieder auf? Indem man auf eine höhere technologische Ebene geht, d.h. den technologischen Wissenschaftsmotor anwirft. Woraus bestehen diese Wissenschaften? Aus Mathematik? Nein! Man kann wissenschaftliche Resultate mit Mathematik zählen, aber man erhält sie nicht durch Mathematik.

Man erhält sie durch Vorstellungskraft, Vorstellungskraft, wie sie für die große klassische Dichtung und die große klassische Kunst typisch ist. Wie im Fall von Einstein, dessen Kreativität mit seiner Geige verbunden war. Er war wirklich ein guter Geiger, wenn auch nicht der größte. Und er spielte auf seiner Geige, bis sich ein Moment der Inspiration bei ihm einstellte. Dann legte er seine Geige beiseite und ging in das andere Zimmer, um seine wissenschaftliche Arbeit fortzusetzen…

Das Problem unserer heutigen Kultur ist, zwischen sogenannter ,Wissenschaft‘ und ,Kunst‘ zu unterscheiden. Einen solchen Unterschied gibt es nicht!… Es sollte wie früher wieder ganz natürlich sein, daß jeder fähige Wissenschaftler auch ein fähiger Musiker oder etwas anderes dieser Art ist! Denn in den klassischen Formen der Kunst äußert sich die eigentliche Kreativität des menschlichen Geistes! Die Mathematik ist lediglich das, womit man hinterher aufräumt.

Deshalb brauchen wir eine klassische kulturelle Orientierung, d.h. eine Orientierung an der menschlichen Seele, denn dort ist diese angesiedelt. Die menschliche Seele, die den Menschen von den Tieren unterscheidet, ist der Ort, an dem die Kreativität lebt. Und die Kreativität – das, was wir klassische Kreativität nennen – war schon immer die Grundlage aller Errungenschaften der Menschheit. Durch das, was die klassische Komposition in der Kunst ausdrückt, äußert sich die Liebe zur Menschheit. Sie äußert sich in der Leidenschaft der Kreativität, denn der Mensch ist seinem Wesen nach kreativ. Und wenn der Mensch nicht kreativ ist, dann ist er auch nicht wirklich menschlich, nicht moralisch.

Deshalb brauchen wir die Einheit von Wissenschaft, Kreativität, Produktion und Fortschritt. Und das hat man uns weggenommen.“

…‘

Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.
Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)

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