Gesundheit, USA, Europa: „Obamacare“: die Wahrheit kommt an den Tag

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Und Arthur Caplan ,Vorsitzender des Bioethik-Zentrums an der Universität Pennsylvania, erklärte knallhart: “ „Wir sind in einer Situation, in der wir die Gesundheitsversorgung rationieren müssen .. wir können nicht alles kriegen, was wir wollen, wenn wir sterben.“ Menschen über 65 würden 3-5 mal so viel medizinische Ressourcen wie diejenigen unter 65. „Wir berauben unsere Jungen, um unsere Sterbenden zu behandeln.“ Es ginge jetzt nur noch darum, wie rationiert wird, nicht ob!

Zwei Sprecher, Ken Connor vom Zentrum für eine Gerechte Gesellschaft, und Maria Hilliard vom Nationalen katholischen Biotetihikzentrum  wandten sich dagegen. Connor sagte, solche Aussagen gingen davon aus, daß man Menschen entsorgen könnte. „In Amerika läuft etwas völlig falsch, wenn wir Billionen Dollars ausgeben können für bankrotte Banken und Brokerhäuser und die großen Macker an der Wall Street, … während wir denen, die krank sind und sterben, medizinische Versorgung verweigern.“ Connor und Hilliard griffen den sog. QALY-Index an, mit dem in Großbritannien berechnet wird, bei wem es sich der Einsatz „knapper medizinischer Ressourcen lohnt“. Man müsse verhindern, daß anonyme Bürokraten in Washington entscheiden können, „wer lebt und wer stirbt“ und bei wem es „nicht mehr lohnt“.

Der größte Widerstand gegen diesen neuen Faschismus aber kommt zunehmend von den Straßen und Plätzen Amerikas – von den Bürgern, die jetzt mit Erschrecken feststellen, wem sie ihr Geschick bei den Wahlen anvertraut haben. Wie der haushohe Wahlsieg der LaRouche-Demokratin Kesha Rogers bei den demokratischen Vorwahlen in Texas vor wenigen Wochen und der wachsende Massenstreikprozeß im ganzen Land zeigt, gewinnt die Forderung nach einer Amtsenthebung von Präsident Obama immer mehr Unterstützung. Die Menschen wollen, daß ihr Leben und das Gemeinwohl verteidigt wird, so wie es in der US-Verfassung verankert ist, nicht die Interessen bankrotter, imperialer Finanzinteressen.  Und sie wollen sie nicht in einer Diktatur leben.

…‘

Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.
Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)

swa

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