Amerika, Europa, Asien, Afrika, Australien: Mit klassischer Musik die Zukunft gewinnen !

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Die Menschen sind sehr begeistert, unseren Chor (der LaRouche-Jugendbewegung, d. Red.) auf den Straßen zu hören. Ältere Menschen sind dabei immer besonders begeistert, da für sie Beethoven und Mozart noch Begriffe sind, die mehr als nur Staub im Plattenregal bedeuten. Viele der jetzt 60, 70 und 80jährigen haben eine ganz andere Kultur mitbekommen – ich meine die Kultur, die Menschen wie Albert Einstein, Max Planck, Wolfgang Köhler, Lise Meitner, Otto Hahn, Wernher von Braun und Willy Ley hervorbrachte. Ich nenne diese Persönlichkeiten, weil sie sehr gut zeigen, wie wichtig klassisch komponierte Kunst und im speziellen Musik für die Menschheit ist: Sie alle haben in Bereichen der Naturwissenschaft Großes geleistet, und sie alle berichten darüber, daß die klassische Musik für sie eine ganz besondere Rolle spielte. Sie beschreiben, wie es die klassischen Werke von Bach, Beethoven, Mozart und Brahms waren, die ihnen dabei halfen, ihre Entdeckungen zu machen.

Ein Beispiel dafür liefert uns ein Bericht des ältesten Sohns von Albert Einstein:

„Er hatte seine Musik, aber wie er zu verschiedenen Anlässen betonte, war diese nur eine Verlängerung seiner Denkprozesse. Sie war für ihn die Methode, seinem Unterbewußtsein zu erlauben, besonders schwierige Probleme zu lösen. Wann immer er fühlte, in seiner Arbeit an einen Punkt angelangt zu sein, wo er sich am Ende eines Weges sah oder ein besonders schwieriges Problem zu lösen hatte, nahm er Zuflucht zur Musik, und diese half ihm zumeist, die Probleme zu überwinden und einen neuen Weg einzuschlagen.“

Getrost kann man sagen, daß jeder Mensch von den beiden Generationen vor ihm geprägt ist, und das sind bei der eben erwähnten Altersgruppe genau die Generationen, in der die erwähnten großen Persönlichkeiten aus der Wissenschaft hervorgetreten sind. So verwundert es nicht, daß alte Leute eine ganz andere und positivere Verbindung zu unserem Chor auf der Straße haben, als die heute 40jährigen, die von den beiden Generationen der Kriegs und Nachkriegskultur geprägt sind, die von Diktatur und Faschismus auf der einen Seite und Diktatur und Liberalismus auf der anderen geprägt wurden, wo jedesmal die kulturellen Werte nur dazu gebraucht wurden, um den Menschen die Diktatur erträglich erscheinen zu lassen, statt an universelle Entdeckungen gebunden zu sein.

Dies erklärt dann auch, daß die jungen Menschen, die nur noch den gedankenlosen Liberalismus der letzten 20 Jahre gewohnt sind, vollkommen überrascht sind, wenn sie uns singend in den Straßen oder den öffentlichen Verkehrmitteln sehen, und entweder sehr freundlich und glücklich auf uns reagieren, oder gar nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen und aus Verlegenheit kichern oder lachen.

Diese Herausforderung und Provokation der Bevölkerung durch wahre Schönheit und ein Menschenbild, das den Menschen als schöpferisch begabtes Wesen sieht, anstatt davon auszugehen, daß er nur ein brutales Biest ist, sind nötig, um eine qualitative Veränderung in der Politik zu erreichen.

…‘

Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.
Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)

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