EUREGIO – und der Skandal von Niedersachsen

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Wer das Kreuz nicht erträgt und es bekämpfen will, ist in der CDU nicht richtig beheimatet. Wer das Kreuz aus dem öffentlichen Raum verbannen will, hat nichts vom Christentum verstanden. Wer das Kreuz verbieten will, müsste konsequenterweise auch alle anderen religiösen Symbole verbieten – etwa das Kopftuch. Wer das Kreuz abnimmt, kann nicht im Namen der CDU sprechen. Denn diese steht für eine Politik aus christlicher Verantwortung. Der auserkorenen CDU-Ministerin ist übrigens zu raten, einmal in das erst 2007 beschlossene Grundsatzprogramm ihrer Partei zu schauen. Dort fordert die CDU: Christliche Symbole müssen im öffentlichen Raum sichtbar bleiben. Sie sind ebenso zu schützen wie die christlich geprägten Sonn- und Feiertage.“ Wenn Frau Özkan das Abhängen des Kreuzes verlangt, verstößt sie nicht zuletzt gegen die Grundsätze der CDU.“

…‘

Anmerkung der Redaktion

Entweder heisst die CDU – Christlich Demokratische Union – dann ist eine Anrufung  Gottes als Muslimin in ihrer Vereidigung ein Widerspruch zu den Grundsätzen der Partei

oder die CDU benennt sich um in BDUBürgerlich Demokratische Union –
dann gibt es in ihr den gewünschten breiteren Raum für jeden Schwachsinn !

swa

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