USA, „Philantropen“: Ted Turner (CNN-Chef, d. Red.) verlangt globale Ein-Kind-Politik

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Der Medienmogul Ted Turner sprach sich am 5. Dezember bei einer Begleitveranstaltung zur UN-Klimakonferenz in Cancun für Entvölkerungspolitik aus. Turner verlangt, die politischen Führer müßten eine „Ein-Kind-Politik“ durchsetzen, um das Bevölkerungswachstum zurückzudrängen, weil es dem Planet schade. Das Recht auf Fruchtbarkeit könnte auf Fortpflanzungsbörsen verkauft werden,  so dass arme Menschen von ihrer Entscheidung profitieren könnten, sich nicht fortzupflanzen. „Wenn wir in den nächsten 5000 Jahren [als eine Spzies] hier sein werden, dann bestimmt nicht mit 7 Milliarden Menschen,“ fügte er hinzu.

Turner gehört zu der faschistischen Eine-Welt-Operation der sog. „Philantropen“ , wie Warren Buffet, Bill und Melinda Gates, George Soros und anderen, die sich im Mai 2009 in New York City trafen, und die „Bevölkerugnsfrage“ als das wichtigste Problem der Menschheit definierte.

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Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.
Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)
(Anm. der Redaktion)

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Anmerkung der Redaktion
Kommunisten (vgl. Ein-Kind-Politik in China) und „liberale“ Geier (Beweis: Turner-Zitat s.o. „dass arme Menschen von ihrer Entscheidung profitieren (der Gipfel des Zynismus und des Hochmuts, d. Red.) könnten, sich nicht fortzupflanzen“) haben nur die  Versklavung ihrer Mitmenschen im Sinn.

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