bueso.de Helga Zepp-LaRouche – Was die Romantik in Deutschland angerichtet hat

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Weltlandbrücke       Trennbankensystem  Basement   D-Mark   Kernkraft
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Europa          USA   Kultur   Wirtschaftsmethode    Nahrung
Raumfahrt   Wirtschaftskollaps    Klimaschwindel  Energieschwindel

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Wir können die Standpunkte selber nicht vollständig beurteilen.
Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …” )

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In vielen seiner Aufsätze und Reden hat Lyndon LaRouche die Forderung aufgestellt, daß wir die sich derzeit rasch zuspitzende zivilisatorische Katastrophe nur abwenden könnten, wenn der mehrheitliche Teil der Bevölkerung in ihrem Denken zu klassischen Prinzipien zurückkehre. Wie soll das möglich sein, wo doch die „öffentliche Meinung“ sich so vollständig von den Idealen der Klassik entfernt und sich statt dessen fast ebenso umfassend einer vox populi angeglichen hat, die der des alten Römischen Reiches erschreckend ähnlich ist. Und ist dieses Römische Reich nicht gerade deswegen untergegangen und in ein dunkles Zeitalter kollabiert, weil die Raubtiermentalität der römischen Elite wie der Volksmassen letztendlich dazu führte, daß das Imperium seine moralische Überlebensfähigkeit verlor?

Darin liegt genau das Problem, vor dem wir heute stehen. Für die Verdummung und Verrohung der Massen setzte Rom auf „Brot und Spiele“; heute läßt sich die Bevölkerung durch die Unterhaltungsindustrie gehirnwaschen. Dafür gibt es keinen besseren Beweis als das Affentheater, das in mehreren europäischen Staaten um das „Big Brother“-Experiment gemacht wurde. Die Tatsache, daß das Publikum seine eigene Verhohnepipelung durch das Ausleben von George Orwells „1984“ in dieser Form schluckt, fügt dem Schaden noch die Schmach hinzu. Über den Hollywood-Schinken „Gladiator“ schrieb die Londoner Times unverhohlen, daß zu allen Zeiten ein gewisses Maß an Gewalt in der öffentlichen Kultur notwendig sei, um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten.

Wenn man die unglaubliche Banalität, Perversion und Brutalität der Hollywoodfilme im allgemeinen und der aggressiven Videospiele im besonderen in Betracht zieht, dann wird offensichtlich, daß eine Bevölkerung, die längst alle inneren Wertmaßstäbe verloren hat und sich nur noch in der Phantasiewelt von „Wellness“ und Spaßgesellschaft bewegt, in der Tat eine leichte Beute für die hemmungslose Unterhaltungsindustrie darstellt. Und aus der Beute werden zugleich die Raubtiere – genau wie im alten Rom die Besucher der Amphitheater!

**** mit den Themen, Absätzen  (d. Red.) **** :

  • Unser finsteres Zeitalter

  • Bewußte Brutalisierung

  • Der romantische Kulturpessimismus

  • Der Kreis in Jena

  • Die Schlegels

  • Nordische Mythen

  • Tiecks Der blonde Eckbert

  • Falsches Naturverständnis

  • E.T.A. Hoffmann und Geisteskrankheit

  • Die klassische Kunst zum Maßstab nehmen

  • Klassik gegen Romantik

  • Keine unendliche Geschichte

  • Heute schlimmer als in den 30er Jahren

    Wenn man von diesem Standpunkt unsere heutige Kultur betrachtet, sieht man, daß die moderne Literatur fast ausschließlich romantisch ist, und auch die meisten Filme beschäftigen sich mit der "dunklen Seite der menschlichen Natur", dem Wahnsinnigen, dem Kriminellen, dem Morbiden. Die Seifenopern und Familienserien sind endlose romantische Geschichten, ohne notwendigen Anfang und unglücklicherweise ohne Ende. Romantisch ist auch das Lebensgefühl der meisten Zeitgenossen, die denken, daß es völlig in Ordnung sei, seine Gefühle ohne Rücksicht auf die Vernunft ungehindert auszuleben; daß jeder das Recht auf "seine eigene Meinung" habe, ohne Wahrheit und Gerechtigkeit zu berücksichtigen; jeder seine Neurosen ausleben könne und niemand das Recht habe, sich da einzumischen. Man könnte diesen Beispielen noch einige hinzufügen.

    Wenn man überlegt, zu welchem Grade die herrschende Finanzoligarchie und ihre Lakaien in der akademischen Welt, im Kulturbetrieb und in den Medien das Bewußtsein über die Identität Europas als in der griechischen Klassik wurzelnd geschwächt, ja beinah ausgemerzt haben, und wie andrerseits fast jeder Lebensbereich von romantischen, d.h. wesentlich krankhaften Merkmalen bestimmt ist, muß man zu dem Schluß kommen, daß wir uns heute in einer wesentlich schlechteren Position befinden als in den 30er Jahren.

    Und zwar in zweierlei Hinsicht: vom Standpunkt des Zustandes des globalen Finanzsystems, aber ebenso vom Standpunkt der kulturellen Widerstandsfähigkeit gegen die Gefahr eines neuen Faschismus. Wie viele Menschen sind heute dem Wahnsinn nahe, in dem Sinn, wie ich die Axiome romantischen Denkens beschrieben habe? Wie viele Leute denken, daß es vollkommen in Ordnung ist, das Gesundheitssystem zu privatisieren? Wie viele Leute sind der Meinung, daß Afrika ohnehin nicht gerettet werden könne und es folglich akzeptabel sei, daß die Bevölkerung dort stirbt? Genau das ist faschistisch, und Personen, die so denken, haben das verloren, was sie menschlich macht.

    Worin besteht der Ausweg? Nur in dem, was LaRouche betont hat: Nur wenn die Mehrheit der Bevölkerung sehr schnell lernt, wieder klassisch zu denken, kann die Katastrophe abgewandt werden. Und das ist eigentlich nicht so schwierig, denn die Schätze der europäischen Kultur, ja die klassischen Werke der Weltkultur sind alle greifbar. Jeder, der möchte, kann Konfuzius zu Rate ziehen, wie man eine zerstörte Gesellschaft wieder in Ordnung bringt. Es ist einfach, die sokratische Vernunft bei Plato zu studieren. Augustinus kann uns alles Wesentliche über die Dekadenz von Imperien sagen, Nikolaus von Kues bringt uns mit Leichtigkeit auf das Niveau der Concordantia Catholica. Mit Leibniz können wir herausfinden, daß wir in der Tat in der besten aller Welten leben, Lessing und Mendelssohn lehren uns die Gesetze der Schönheit und des ökumenischen Denkens. Bach, Mozart, Beethoven und Schubert erheben unsere Seele und Schiller macht uns frei.

    Denken Sie also wie Schiller, handeln Sie wie Johanna und seien Sie sich selbst treu als Mensch!

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swa

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bueso.de Lyndon LaRouche, Der Weg zum Überleben – Sieben notwendige Voraussetzungen für eine wirkliche Erholung

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Link  ,  Link: LPAC-TV

Lyndon LaRouche präsentierte am 24. August auf LPAC-TV mit der folgenden dringenden Botschaft ein Programm zur Überwindung der gegenwärtigen allgemeinen Zusammenbruchskrise in der nordatlantischen Welt. Die sieben Punkte werden in den nächsten Tagen in weiteren LPAC-TV-Videos jeweils näher ausgeführt werden.‘

**** mit den Themen, Absätzen  (d. Red.) ****:

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  1. Absetzung Obamas

  2. Der Glass-Steagall-Maßstab

  3. Das Hamiltonische System

  4. NAWAPA als Motor der Erholung

  5. Verkehr und Strom

  6. Zusammenarbeit mit den Nachbarn

  7. Wissenschaftsmotor

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swa

welt.de Dr. W. Schuster (Stuttgarter OB): Die nationale Idee hat keinen Platz mehr in Europa – (ein kapitaler Fehlschuss, d. Red.)

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‚ Aus dem Versagen der nationalen Regierungen muss eine klare Konsequenz gezogen werden: eine wirtschafts- und finanzpolitische Führung aller EU-Länder….

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**** Themen, Absätze im Artikel von Hrn.  Dr.  Schuster (d. Red.) ****:

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  • Die Krise der Nationalstaaten

  • Wachsende Abhängigkeiten in der EU

  • Die EU ist längst eine Transferunion

  • Neue Chancen für ein starkes Europa

  • Solidarität ist keine Einbahnstraße

  • Wir brauchen ein erfolgreiches Europa

Wenn wir alle in Europa nicht in der globalen Bedeutungslosigkeit versinken wollen, bedarf es einer starken politischen Führung in Europa. Dabei steht Deutschland als größtes und wirtschaftsstärkstes Land in einer besonderen Verantwortung.

Deshalb wäre es nicht nur wünschenswert, sondern notwendig, dass unsere Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, diese Führungsrolle in Europa übernimmt. Sie hat während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft bewiesen, dass sie diese Aufgabe mit Erfolg anpacken kann.

Aus der Krise der Mitgliedsstaaten erwächst die neue Chance auf ein besser politisch integriertes Europa. Der Lissabon-Vertrag eröffnet neue Qualitäten der Zusammenarbeit für ein starkes Europa. Wir brauchen ein erfolgreiches Europa, damit wir unsere Wertvorstellungen von Demokratie und Menschenrechten, Solidarität und sozialer Marktwirtschaft zukünftig erhalten und dafür weltweit glaubhaft eintreten können – und uns trotzdem im globalen Wettbewerb behaupten.

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swa

Anmerkung der Redaktion

Herr Dr.  Schuster hat einen katastrophalen Artikel geschrieben. Das war ein Bewerbungsartikel für (irgend) ein Amt in Brüssel – falls es mit der Wiederwahl in Stuttgart 2012 nicht klappt.  Weiss er nichts oder will er nichts wissen – von den Gründen der Staatsverschuldungen vieler europ.  Staaten durch internationale Finanzoligarchen – denen man das „Handwerk“ legen sollte
(u.a. durch starke Staaten).

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Europa sollte nicht zuerst (nur) eine erfolgreiche Firma sein,
sondern ein Staaten-ver-bund (s.a. Definition „Staaten-ver-bund“ des dt. Bundesverfassungsgerichts) (möglichst)  souveräner Nationalstaaten,
ein „Europa der Vaterländer“ (de Gaulle) !!!!

„Was du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es um es zu besitzen. (Goethe)“

– und verschachere es nicht auf den Finanzmärkten an ein „europäisches“ Finanz-Imperium – um eines fragwürdigen weltweiten „Erfolges“ willen !!!
Adenauer würde sich im Grabe umdrehen – mehrfach !!! (d. Red.)

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Die CDU muss höllisch aufpassen, dass ihr das „auch Konservative“ nicht zu einem Etikettenschwindel zugunsten des rein „Bürgerlich-Internationalen“ wird.
(nach der „gut-bürgerlichen“ Devise:
Erfolg um (fast) jeden Preis,  oder:  nur der Erfolg zählt).

Eine
(praktisch nur noch) BDU – Bürgerlich-Demokratische Union wäre eine de-generierte CDU, geschweige denn eine Volkspartei – und sicher langfristig (mit Recht) völlig bedeutungslos !!!

Transrapid Brasilien (Rio – Sao Paulo): Maglev Cobra – o trem brasileiro que flutua sobre os trilhos! (pt) (video)

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Link (pt)Link: Maglev Cobra (pt)

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Projeto inovador prevê implantação de trens por levitação magnética com alta capacidade a um custo três vezes menor que os metrôs convencionais.

Trens flutuantes viajando a cerca de 450 km/h entre o Rio de Janeiro e São Paulo a um custo de implantação equivalente a um terço do investimento em uma linha convencional de metrô. Não, essa não é a siopse de um novo filme de ficção científica, estamos falando de um projeto brasileiro que pode revolucionar o sistema de transportes no país.

Trata-se do Maglev Cobra, um trem movido à levitação magnética que está em fase inicial de testes na Universidade Federal do Rio de Janeiro. Além do baixo custo para implantação, sua manutenção pode ser até 50% mais barata e o resultado final é um veículo de transporte não poluente.

O trem brasileiro que flutua

O sistema de levitação magnética não é exatamente uma novidade. Desde a década de 60 em alguns congressos já se discutia a sua utilização prática no sistema de transportes. No entanto, só no final do século passado foi possível colocar em prática os primeiros testes com a tecnologia.

Desde janeiro de 2004, uma linha com trinta quilômetros de extensão localizada na cidade chinesa de Xangai está em operação comercial. O Magelv de Xangai utiliza tecnologia eletromagnética alemã da Transrapid, pois está desenvolvido para atingir 450 km/h. levitando com supercondutores resfriados à temperatura do nitrogênio em estado líquido (-198 ºC) em uma via composta de imãs permanentes.

Nesse ponto o diferencial do projeto brasileiro é significativo. Quem explica é Engenheiro e doutor em Engenharia de Transportes Eduardo Gonçalves David. Ele é um dos inventores e titulares da patente do Maglev Cobra junto ao INPI. “Enquanto o Transrapid consome 1,7 kW/tonelada levitada o Maglev-Cobra não consome energia alguma. Se o criostato (tanque de nitrogênio) fosse um isolante perfeito o Maglev ficaria levitando eternamente”, explica.

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Neue Solidarität Nr. 19, 11.05.11: Kommt bald die erste Magnetbahnstrecke ( Transrapid ) in Europa ?

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Die erste kommerzielle Magnetbahnstrecke Europas könnte bald im spanischen Teneriffa (Kanarische Inseln) laufen, eine weitere zwischen Florenz und Pisa in Italien. Die Pläne für das erste Projekt sind weit fortgeschritten, das zweite ist noch ganz jung und geht auf eine Initiative der italienischen LaRouche-Bewegung zurück.

Das Projekt auf Teneriffa geht vom Präsidenten der Insel Ricardo Melchior und dem deutschen Europaparlamentarier Joachim Zeller aus. Teneriffa ist ein beliebtes Urlaubsziel, aber wegen des bergigen Geländes existiert dort keine Eisenbahn. Die Magnetbahn erscheint als die beste Lösung, weil sie bis zu 6% Steigung meistern kann und deshalb teure Brücken und Tunnel überflüssig macht. Die Strecke auf Teneriffa soll 120 km lang sein und 3 Mrd. Euro kosten.

Nachdem eine erste Studie zu sehr positiven Ergebnissen kam, soll bis Ende des Jahres eine endgültige Machbarkeitsstudie erstellt werden. Gut unterrichteten Quellen zufolge stehen die Chancen sehr gut, und die Bauarbeiten könnten schon im kommenden Jahr beginnen.

Das italienische Projekt hat Stadtrat Nicola Oliva aus Prato bei Florenz, ein Freund der LaRouche-Bewegung in Italien (Movisol), angeregt. Anlaß ist die laufende Kontroverse zwischen Florenz und Pisa, welcher der beiden Flughäfen zum großen internationalen Flughafen der Toskana ausgebaut werden soll. Florenz strebt aus Prestigegründen die Erweiterung an, aber die kleineren Städte in der Umgebung wie Prato sind wegen der Lärmbelästigung dagegen. Pisa wäre der bessere Standort, weil die Stadt über mehr unbewohntes Gebiet im Umland verfügt.

Oliva hat als „Ei des Kolumbus“ diese Lösung: den Flughafen Pisa vergrößern und von dort eine Magnetbahn bauen, mit der man in 15 Minuten in Florenz ist. Am 22. April fand in Prato eine öffentliche Anhörung statt, an der viele Vertreter von Institutionen teilnahmen, u.a. der amtierende und ein früherer Bürgermeister der Stadt sowie regionale Verkehrsplaner. Hauptredner war der Manager der deutschen Transrapidstrecke in Lathen, Dr. Ralf Effenberger. Redner und Zuhörer waren beeindruckt, und es gab keine Einwände gegen den Transrapid. Am nächsten Tag bat der Bürgermeister von Pisa Oliva um die Dokumentation der Versammlung. Die Tageszeitung La Nazione veröffentlichte im Lokalteil einen Artikel mit der Überschrift „Nach Florenz in vier Minuten mit der Magnetbahn“, worin über die Vorzüge dieser Technik und die zustimmende Haltung des Bürgermeisters berichtet wurde.

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The European Circle 18.04.11: Berliner planen Transrapid auf Teneriffa

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Kein verspäteter Aprilscherz. Der Berliner CDU-Abgeordneter im Europäischen Parlament und Mitglied im Verkehrsausschuss, Joachim Zeller, hat sich die Idee auf der Insel gerade vom Insel-Präsidenten Riccardo Melchior erklären lassen. Geplant wird das ganze von einem Berliner Ingenieurbüro und der TU Berlin. European Circle-Korrespondent Peter Brinkmann hat sich die Machbarkeitsstudie angesehen.

Maglev Tenerife

Bei der Machbarkeitsstudie Maglev Tenerife (Phase 1) handelt es sich um weiterführende und ergänzende Untersuchungen zu den noch laufenden Studien für den Einsatz der Eisenbahn-Technik auf einer nördlichen Trasse von etwa 40 km und auf einer nach Süden verlaufenden Trasse von etwa 80 km Länge auf Teneriffa. Beide Streckenuntersuchungen für die Eisenbahn weisen einen unterschiedlichen Planungsstand auf und sind bisher weitgehend als getrennte Streckenuntersuchungen von INECO bearbeitet worden. Die wesentliche Vorgabe ist dabei, dass sich die ermittelten Investitionskosten für die Gesamtstrecke einer Vorzugsvariante in der Größenordnung von etwa 3 Mrd. EUR belastbar nachweisen lassen. Dieses Ziel soll im Wesentlichen durch eine deutliche Reduzierung der Tunnelanteile und eine stärkere Bündelung der Trasse mit der Autobahn, wo zweckmäßig durch Nutzung des Mittelstreifen und Minimierung des gesamten Trassenflächenbedarfes unter Ausnutzung der systemspezifischen Trassierungsparameter der Magnetschnellbahn Transrapid, erreicht werden.

So soll es aussehen

Die Magnetschnellbahn Transrapid stellt eine umweltfreundliche, schnelle und leistungsfähige Verbindung von etwa 120 km Länge mit insgesamt 13 Stationen dar; je fünf Zwischenstationen  auf  der  Nord-  und  Süd-Strecke  und  drei  Endstationen in  Los  Realejos  (Ende  der Nordstrecke), in Las Americas (Costa Adeje, Ende der Südstrecke) und in der Hauptstadt Santa Cruz. Diese Strecke verbindet alle wichtigen Zentren auf der Insel, insbesondere den Norden mit dem Süden und beide Inselteile mit der Hauptstadt Santa Cruz sowie die beiden für die Insel lebenswichtigen Flughäfen. Diese Strecke soll ein integraler Bestandteil des Öffentlichen Verkehrs auf der Insel (derzeit nur Bus und Tram) werden und wird in den Gesamtverkehrsplan der Insel eingebunden.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 3 Milliarden Euro

Pro Jahr sollen dann bis maximal 18,9 Mio. Personen befördert werden. Im  Regelbetrieb  wird  auf  der  Südstrecke  eine  betriebliche  Höchstgeschwindigkeit  von 270 km/h und auf der Nordstrecke 230 km/h gefahren. Da auf der Südstrecke sich ein Stationsabschnitt von etwa 40 km Streckenlänge befindet, ist eine De- monstrationsgeschwindigkeit von mindestens 400 km/h möglich. Kosten für Streckenbau, Züge, Bahnstationen alles zusammen werden auf 3,109 Mrd. Euro geschätzt.

“Teneriffa drängt auf den Bau der Magnetschwebebahn Transrapid”, sagte nach einem Besuch der Insel der Europa-Abgeordnete Joachim Zeller. “Zur Lösung der Verkehrsaufgabe auf Teneriffa gibt es zu einem modernen und umweltfreundlichen Bahnsystem Transrapid keine Alternative”, sagte Melchior zu den Politikern. “Die kleine Insel vor der afrikanischen Küste ist Vorreiter in Sachen Innovation und setzt seit Jahren auf erneuerbare Energien und eine nachhaltige Entwicklung”, kommentierte Joachim Zeller (CDU). “Es handelt sich bei der Magnetschnellbahn Transrapid um eine zukunftsweisende Technik, von der sich einige bereits zu früh verabschiedet haben”, so Zeller. “Der Transrapid wird das Verkehrsmittel des 21. Jahrhunderts.”

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bueso.de 29.03.11: US-Immobilienwebseite: LaRouche hatte mit seinen Prognosen in den letzten 50 Jahren immer recht

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„Ein führender amerikanischer Ökonom, der die Entwicklungen der US-Wirtschaft über 50 Jahre lang korrekt prognostiziert hat, sagt, daß die Weltwirtschaft sich in einer Kettenreaktion befindet, die die Volkswirtschaften und Immobilienmärkte destabilisiert.“ Unter dieser Überschrift brachte gestern die amerikanische Webseite www.housingpredictor.com einen prominent platzierten Artikel, der auf einem kürzlichen Vortrag von Lyndon LaRouche bei einem privaten Seminar in Washington basiert.

„‚Das Weltfinanzsystem befindet sich in einer Kettenreaktionskollaps und wenn es keine drastischen Veränderungen gibt, wird die Struktur der Weltwirtschaft auf immer verändert werden,‘ sagt der Ökonom Lyndon LaRouche, der sich acht Mal um die amerikanische Präsidentschaft bewarb, mehr als jeder andere Kandidat für das höchste Amt unserer Republik“. Der Kongreß habe kurz davor gestanden,  das Glass-Steagall-Gesetz wieder einzuführen, aber die britische Regierung habe der amerikanischen Regierung gedroht. „Jeder Versuch, Glass-Steagall wieder in den USA in Kaft zu setzen, würde als faktische Kriegserklärung gegen die Briten betrachtet werden“, zitiert die Webseite LaRouche.

Das Federal Reserve System sei nicht von amerikanischen Interessen, sondern britisch kontrolliert. LaRouche verwies auf sein HBPA-Gesetz von 2007, das sowohl die Hausbesitzer als auch die Banken durch eine geordnete Reorganisation hätten retten können. „Wäre dieses Gesetz angewandt worden, hätte sich damit die gesamte Krise, die die Welt seit 2007 erfahren hat, verhindern lassen.“

Die Autor des Artikels stellt schließlich fest: „Man kann nicht bestreiten, daß der frühere Präsidentschaftskandidat eine erfolgreiche Bilanz aufzuweisen hat, wenn es um die Wirtschaft geht. Er hatte mit seinen Prognosen in Bezug auf die amerikanische Wirtschaft in den letzten 50 Jahren immer recht.“

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