Neue Solidarität Nr. 19, 11.05.11: Kommt bald die erste Magnetbahnstrecke ( Transrapid ) in Europa ?

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Die erste kommerzielle Magnetbahnstrecke Europas könnte bald im spanischen Teneriffa (Kanarische Inseln) laufen, eine weitere zwischen Florenz und Pisa in Italien. Die Pläne für das erste Projekt sind weit fortgeschritten, das zweite ist noch ganz jung und geht auf eine Initiative der italienischen LaRouche-Bewegung zurück.

Das Projekt auf Teneriffa geht vom Präsidenten der Insel Ricardo Melchior und dem deutschen Europaparlamentarier Joachim Zeller aus. Teneriffa ist ein beliebtes Urlaubsziel, aber wegen des bergigen Geländes existiert dort keine Eisenbahn. Die Magnetbahn erscheint als die beste Lösung, weil sie bis zu 6% Steigung meistern kann und deshalb teure Brücken und Tunnel überflüssig macht. Die Strecke auf Teneriffa soll 120 km lang sein und 3 Mrd. Euro kosten.

Nachdem eine erste Studie zu sehr positiven Ergebnissen kam, soll bis Ende des Jahres eine endgültige Machbarkeitsstudie erstellt werden. Gut unterrichteten Quellen zufolge stehen die Chancen sehr gut, und die Bauarbeiten könnten schon im kommenden Jahr beginnen.

Das italienische Projekt hat Stadtrat Nicola Oliva aus Prato bei Florenz, ein Freund der LaRouche-Bewegung in Italien (Movisol), angeregt. Anlaß ist die laufende Kontroverse zwischen Florenz und Pisa, welcher der beiden Flughäfen zum großen internationalen Flughafen der Toskana ausgebaut werden soll. Florenz strebt aus Prestigegründen die Erweiterung an, aber die kleineren Städte in der Umgebung wie Prato sind wegen der Lärmbelästigung dagegen. Pisa wäre der bessere Standort, weil die Stadt über mehr unbewohntes Gebiet im Umland verfügt.

Oliva hat als „Ei des Kolumbus“ diese Lösung: den Flughafen Pisa vergrößern und von dort eine Magnetbahn bauen, mit der man in 15 Minuten in Florenz ist. Am 22. April fand in Prato eine öffentliche Anhörung statt, an der viele Vertreter von Institutionen teilnahmen, u.a. der amtierende und ein früherer Bürgermeister der Stadt sowie regionale Verkehrsplaner. Hauptredner war der Manager der deutschen Transrapidstrecke in Lathen, Dr. Ralf Effenberger. Redner und Zuhörer waren beeindruckt, und es gab keine Einwände gegen den Transrapid. Am nächsten Tag bat der Bürgermeister von Pisa Oliva um die Dokumentation der Versammlung. Die Tageszeitung La Nazione veröffentlichte im Lokalteil einen Artikel mit der Überschrift „Nach Florenz in vier Minuten mit der Magnetbahn“, worin über die Vorzüge dieser Technik und die zustimmende Haltung des Bürgermeisters berichtet wurde.

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Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

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swa

The European Circle 18.04.11: Berliner planen Transrapid auf Teneriffa

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Kein verspäteter Aprilscherz. Der Berliner CDU-Abgeordneter im Europäischen Parlament und Mitglied im Verkehrsausschuss, Joachim Zeller, hat sich die Idee auf der Insel gerade vom Insel-Präsidenten Riccardo Melchior erklären lassen. Geplant wird das ganze von einem Berliner Ingenieurbüro und der TU Berlin. European Circle-Korrespondent Peter Brinkmann hat sich die Machbarkeitsstudie angesehen.

Maglev Tenerife

Bei der Machbarkeitsstudie Maglev Tenerife (Phase 1) handelt es sich um weiterführende und ergänzende Untersuchungen zu den noch laufenden Studien für den Einsatz der Eisenbahn-Technik auf einer nördlichen Trasse von etwa 40 km und auf einer nach Süden verlaufenden Trasse von etwa 80 km Länge auf Teneriffa. Beide Streckenuntersuchungen für die Eisenbahn weisen einen unterschiedlichen Planungsstand auf und sind bisher weitgehend als getrennte Streckenuntersuchungen von INECO bearbeitet worden. Die wesentliche Vorgabe ist dabei, dass sich die ermittelten Investitionskosten für die Gesamtstrecke einer Vorzugsvariante in der Größenordnung von etwa 3 Mrd. EUR belastbar nachweisen lassen. Dieses Ziel soll im Wesentlichen durch eine deutliche Reduzierung der Tunnelanteile und eine stärkere Bündelung der Trasse mit der Autobahn, wo zweckmäßig durch Nutzung des Mittelstreifen und Minimierung des gesamten Trassenflächenbedarfes unter Ausnutzung der systemspezifischen Trassierungsparameter der Magnetschnellbahn Transrapid, erreicht werden.

So soll es aussehen

Die Magnetschnellbahn Transrapid stellt eine umweltfreundliche, schnelle und leistungsfähige Verbindung von etwa 120 km Länge mit insgesamt 13 Stationen dar; je fünf Zwischenstationen  auf  der  Nord-  und  Süd-Strecke  und  drei  Endstationen in  Los  Realejos  (Ende  der Nordstrecke), in Las Americas (Costa Adeje, Ende der Südstrecke) und in der Hauptstadt Santa Cruz. Diese Strecke verbindet alle wichtigen Zentren auf der Insel, insbesondere den Norden mit dem Süden und beide Inselteile mit der Hauptstadt Santa Cruz sowie die beiden für die Insel lebenswichtigen Flughäfen. Diese Strecke soll ein integraler Bestandteil des Öffentlichen Verkehrs auf der Insel (derzeit nur Bus und Tram) werden und wird in den Gesamtverkehrsplan der Insel eingebunden.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 3 Milliarden Euro

Pro Jahr sollen dann bis maximal 18,9 Mio. Personen befördert werden. Im  Regelbetrieb  wird  auf  der  Südstrecke  eine  betriebliche  Höchstgeschwindigkeit  von 270 km/h und auf der Nordstrecke 230 km/h gefahren. Da auf der Südstrecke sich ein Stationsabschnitt von etwa 40 km Streckenlänge befindet, ist eine De- monstrationsgeschwindigkeit von mindestens 400 km/h möglich. Kosten für Streckenbau, Züge, Bahnstationen alles zusammen werden auf 3,109 Mrd. Euro geschätzt.

“Teneriffa drängt auf den Bau der Magnetschwebebahn Transrapid”, sagte nach einem Besuch der Insel der Europa-Abgeordnete Joachim Zeller. “Zur Lösung der Verkehrsaufgabe auf Teneriffa gibt es zu einem modernen und umweltfreundlichen Bahnsystem Transrapid keine Alternative”, sagte Melchior zu den Politikern. “Die kleine Insel vor der afrikanischen Küste ist Vorreiter in Sachen Innovation und setzt seit Jahren auf erneuerbare Energien und eine nachhaltige Entwicklung”, kommentierte Joachim Zeller (CDU). “Es handelt sich bei der Magnetschnellbahn Transrapid um eine zukunftsweisende Technik, von der sich einige bereits zu früh verabschiedet haben”, so Zeller. “Der Transrapid wird das Verkehrsmittel des 21. Jahrhunderts.”

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bueso.de 29.03.11: US-Immobilienwebseite: LaRouche hatte mit seinen Prognosen in den letzten 50 Jahren immer recht

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„Ein führender amerikanischer Ökonom, der die Entwicklungen der US-Wirtschaft über 50 Jahre lang korrekt prognostiziert hat, sagt, daß die Weltwirtschaft sich in einer Kettenreaktion befindet, die die Volkswirtschaften und Immobilienmärkte destabilisiert.“ Unter dieser Überschrift brachte gestern die amerikanische Webseite www.housingpredictor.com einen prominent platzierten Artikel, der auf einem kürzlichen Vortrag von Lyndon LaRouche bei einem privaten Seminar in Washington basiert.

„‚Das Weltfinanzsystem befindet sich in einer Kettenreaktionskollaps und wenn es keine drastischen Veränderungen gibt, wird die Struktur der Weltwirtschaft auf immer verändert werden,‘ sagt der Ökonom Lyndon LaRouche, der sich acht Mal um die amerikanische Präsidentschaft bewarb, mehr als jeder andere Kandidat für das höchste Amt unserer Republik“. Der Kongreß habe kurz davor gestanden,  das Glass-Steagall-Gesetz wieder einzuführen, aber die britische Regierung habe der amerikanischen Regierung gedroht. „Jeder Versuch, Glass-Steagall wieder in den USA in Kaft zu setzen, würde als faktische Kriegserklärung gegen die Briten betrachtet werden“, zitiert die Webseite LaRouche.

Das Federal Reserve System sei nicht von amerikanischen Interessen, sondern britisch kontrolliert. LaRouche verwies auf sein HBPA-Gesetz von 2007, das sowohl die Hausbesitzer als auch die Banken durch eine geordnete Reorganisation hätten retten können. „Wäre dieses Gesetz angewandt worden, hätte sich damit die gesamte Krise, die die Welt seit 2007 erfahren hat, verhindern lassen.“

Die Autor des Artikels stellt schließlich fest: „Man kann nicht bestreiten, daß der frühere Präsidentschaftskandidat eine erfolgreiche Bilanz aufzuweisen hat, wenn es um die Wirtschaft geht. Er hatte mit seinen Prognosen in Bezug auf die amerikanische Wirtschaft in den letzten 50 Jahren immer recht.“

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Hinweis auf eine Buchkritik zu: Alan Posener, Mensch ohne Gott

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Alan Posener, Wegbereiter des neuen Auschwitz

Alan Posener suggeriert in seinem Artikel auf Welt-online vom Mittwoch (16.3.) in unerhörter Weise einen Antisemitismus in der Piusbruderschaft, und versteigt sich dabei in einen geradezu wahnwitzigen Vergleich.

Wir fragen: Wo ist denn dieser Antisemitismus der Piusbruderschaft? Wie kann sich ein katholischer Orden von etwas abkehren, das er gar nicht lehrt?

Oder soll das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat von Bischof Tissier „Antisemitismus“ beweisen? Mit der gleichen Vorgehensweise könnte man Goethe oder Kant zu Antisemiten machen.

Das ganze entpuppt sich als ein peinlicher Versuch eines Mannes, der genau weiß, was zu Auschwitz geführt hat: Seine eigene Ideologie!

Ja, die Ideologie der säkularen Zivilgesellschaft ohne Gott, genau so wie Alan Posener sie vertritt, diese Ideologie hat zu Auschwitz geführt und wird wieder zu Auschwitz führen.

Rabbi Menachem Mendel Schneerson gibt die treffende Begründung hierfür:

„Im Gegenteil — der Holocaust hat entschieden jeden möglichen Glauben an eine nur auf den Menschen gegründete Moral widerlegt. Im Vorkriegs-Europa war es das deutsche Volk, das Kultur, wissenschaftlichen Fortschritt und philosophische Moral verkörperte. Und dieses selbe Volk verübte die schlimmsten bekannten Gräueltaten der menschlichen Geschichte! Spätestens der Holocaust hat uns gelehrt, dass eine moralische und zivilisierte Existenz nur möglich ist durch den Glauben an eine göttliche Macht.“

Mit anderen Worten: Hitler hat Juden vergast, eben weil er NICHT an Gott glaubte! Das nationalsozialistische Regime war möglich, weil jeder Gottesbezug aus der Verfassung gestrichen worden war!

Wer an Gott glaubt, zumal an den aus dem Judenvolke stammenden Messias Jesus, kann nicht solche Gräueltaten vollbringen!

Jeder, der heute wieder ein gottloses System errichten will – dabei ist es egal, welches Idol er auf den Altar hievt – pflastert den Weg nach Auschwitz aufs Neue.

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BW-Wahl-Information: SPD-Spitzenkandidat N. Schmid für EU-Beitritt der Türkei (Video)

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Einfalt scheint das Leitmotiv von Nils Schmid zu sein, wenn es um so wichtige Themen wie Integration und möglicher EU-Beitritt der Türkei geht. Seine Haltung dazu lässt sich auf den einfachen Nenner bringen: Wer deutsch sprechen kann, ist prinzipiell integriert und wer die Menschenrechte achtet und eine gewisse Wirtschaftskraft erreicht hat, kann in die EU aufgenommen werden. Nach Schätzungen des vielleicht zukünftigen baden-württembergischen Ministerpräsidenten, könnte die Türkei daher in zehn bis 15 Jahren beitrittsreif sein.

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Anmerkung der Redaktion
Was wir davon halten ?  ***  Das wäre das Ende – Europas !!! ***
Daher halten wir davon (und auch von Herrn N. Schmid) – nichts !
(Der erste SPD-Nachkriegsvorsitzende, Kurt Schumacher, würde sich im Grabe umdrehen – mehrfach !)

von daher diese:

Überparteilich, staatsbürgerlich gemeinte Wahl-Empfehlung

Bei dieser Wahl am 27. März 2011 sind wir für eine unbedingt CDU-geführte Landesregierung in Baden-Württemberg – gerne auch mit absoluter Mehrheit ! ! ! – angesichts aller anderen, desaströsen (Schein-) „Alternativen“.


bueso.de: LaRouche: „Beginnen wir mit dem Aufbau der Nationen dieser Welt!“

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Link , siehe dazu auch

Link: LaRouche: Das Geheimnis der Wirtschaft

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