Dienstag, 13. Januar 2009 von euregio
Siehe dazu unsere EUREGIO-RSS-Newsfeeds zu:
Als gebührende Ehrung dieser beiden nahe (Marbach) und in (Weil der Stadt) dem Landkreis BB geborenen passt am besten die
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Gründung einer
noch in diesem !!!! Jahr 2009
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siehe dazu auch
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swa
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Sonntag, 5. Juli 2009 von euregio
Link siehe dazu auch
Link: Senat von Ohio verabschiedet Resolution gegen Handel von Emissionsrechten und
Link: Taxe carbone : vivre moins pour gagner plus (fr)
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Mit dem Titel „Die große amerikanische Blasenmaschine“ wurde gerade ein Artikel in Rolling Stone veröffentlicht, worin der Verfasser Matt Taibbi eine niederschmetternde Anklage erhebt gegen Goldman Sachs, Nancy Pelosis Fehlführung der Demokratischen Partei und Präsident Obama. Sie alle hätten daran gearbeitet haben, die nächste neue Blase –den CO2-Emissionshandel- zu schaffen, die Taibbi als “Umweltplan” verkleidet daherkommt.
Der Artikel charakterisiert gleich am Anfang Goldman Sachs als „einen großen Vampir-Tintenfisch, der sich um das Angesicht der Menschheit herum gewickelt hat und unbarmherzig seine Bluttrichter überall dahinsteckt, wo es nach Geld riecht.“
„Die Formel ist relativ einfach: Goldman positioniert sich in den Mittelpunkt der Spekulationsblase und verkauft Anlagen, von denen sie wissen, daß sie nichts wert sind. Seit den 1920ern machen sie denselben Stunt immer und immer wieder. Und jetzt bereiten sie sich vor, es nochmal zu tun und produzieren etwas, was vielleicht die größte und unverfrorenste Blase jemals werden könnte.“
Goldman Sachs hatte seine Finger im Spiel bei jeder Blase seit den 1920ern, wie der Artikel dokumentiert (u.a. bei der IT-Blase, der Immobilienblase usw). Der neueste Plan, “das nächste Spiel, die nächste Blase seien CO²-Kredite, ein florierender Billionen-Dollar-Markt, der bisher noch kaum existiert. ” Aber dazu werde es kommen, wenn die Demokratische Partei, der Goldman Sachs bei der letzten Wahl 4452,585 $ spendete, es schaffe, ihren “Umweltplan” namens “Cap and Trade” durchzusetzen.
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Zu Ihrer Kenntnisnahme. Wir können die hier geäusserten interessanten Thesen selber nicht vollständig beurteilen. Trotzdem meinen wir man sollte sie kennen. Bilden Sie sich aber bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”
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Sonntag, 5. Juli 2009 von euregio
Link siehe dazu auch
Link: Hochschulcampus Tuttlingen und auch
Link: Land Ba-Wü: Hochschulcampus Tuttlingen sowie
Link: BIOPRO-Meldung
Link: Hochschulcampus Tuttlingen: Förderverein
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130 Mittelständler haben in Tuttlingen eine Fakultät gegründet, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Doch die Resonanz fällt bislang bescheiden aus
Tuttlingen baut um. Weil das Städtchen in Baden-Württemberg eine Studentenhochburg werden will, entsteht auf einem alten Industriegelände ein Hochschulgebäude. Von hier aus sollen vom Wintersemester an angehende Ingenieure ausschwärmen und Wirtschaft vor allem dort lernen, wo sie stattfindet: in den Unternehmen selbst. “Unsere ganze Region wird zum Campus”, jubeln Kommunalpolitiker und ansässige Mittelständler. Wenn die jungen Leute das nur zu schätzen wüssten.
Es klingt nach einer Win-win-Situation für alle Beteiligten: In einer der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands gründen 130 Unternehmen eine gemeinsame Wirtschaftsfakultät. Die finanzieren sie mit und entlasten so die öffentlichen Kassen. Im Gegenzug können sie dort ihren Nachwuchs selbst mit großziehen – die angehenden Ingenieure wiederum haben den Job nach dem Bachelorstudium so gut wie in der Tasche. Und das mitten in der Wirtschaftskrise.
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Das Donaustädtchen im Regierungsbezirk Freiburg hat 35 000 Einwohner, ein Freizeitbad namens TuWass, eine große Sporthalle und einen hübsch begrünten Donaupark. Es sind 30 Kilometer zum Bodensee, knapp 70 nach Konstanz, 120 nach Stuttgart. “Wer einmal herkommt, fühlt sich gleich wohl”, schwärmt Oberbürgermeister Michael Beck (CDU), so wie Oberbürgermeister das nun einmal tun. Beck ist ein gut gelaunter Mann, seine Stadt kassiert Gewerbesteuern, von denen weitaus größere Städte nur träumen. Im Landkreis Tuttlingen haben Hunderte mittelständische Unternehmen ihren Sitz, besonders in Medizintechnik, Maschinenbau und Metallverarbeitung. “Tuttlingen ist in diesen Segmenten eine Marke in der ganzen Welt”, sagt Landrat Wolf.
Gerade weil das so ist, litt die Gegend in der Hochkonjunktur besonders stark unter dem Fachkräftemangel. Um einen Exodus der ansässigen Firmen zu verhindern, schlugen Kommunalpolitiker vor einigen Jahren eine von Wirtschaft und Politik gemeinsam getragene Hochschuleinrichtung vor. “Da hat es teils leidenschaftliche Debatten gegeben”, erinnert sich Peter Anders, Studiendekan der neuen Fakultät, der das Konzept für das “Tuttlinger Modell” schrieb. Hochschulpolitiker sahen die Freiheit der Lehre gefährdet und fragten, was um Himmels willen man in der Region mit einem weiteren Hochschulstandort wolle. Die benachbarten Hochschulen fürchteten derweil die Konkurrenz. Und die Unternehmen zankten, wer in welchen Bereichen Einfluss auf die Studieninhalte haben darf.
Aber man raufte sich zusammen, das Ergebnis ist der Hochschulcampus Tuttlingen. Unter dem Dach der staatlichen Fachhochschule Furtwangen angesiedelt, können angehende Ingenieure hier aus drei Studiengängen wählen: Medizintechnik, Maschinenbau und Elektrotechnik. Den Gebäudeumbau dafür finanzieren Stadt und Landkreis mit zehn Millionen Euro. Die rund 130 Unternehmen haben sich verpflichtet, den Betrieb zehn Jahre lang mit bis zu 2,5 Millionen Euro zu unterstützen. Außerdem geben sie zwei Millionen Euro für die Ausstattung der Räume.
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Anmerkung der Redaktion
Und was macht im Vergleich dazu die Region BB/Sifi ????? !!!
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Sonntag, 5. Juli 2009 von euregio
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An Lyndon LaRouches Vortrag schloß sich wie üblich eine intensive Diskussion an, in der LaRouche zahlreiche Fragen aus dem Kongreß und von Ökonomen aus dem Beraterstab des Präsidenten beantwortete. Wir bringen Auszüge.
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Sonntag, 5. Juli 2009 von euregio
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Bei seinem jüngsten Internetforum am 27. Juni betonte Lyndon LaRouche, der Kongreß und der Regierungsapparat müßten Präsident Obama zwingen, das Finanzsystem einem Konkursverfahren zu unterziehen.
„Wir sollten heute wohl sagen, die beste Nachricht ist die schlechte Nachricht. Das heißt, diejenigen, die die schlechten Nachrichten einräumen, erhalten die gute Nachricht, daß sie erkennen, daß die Lage schlecht ist. Denn es gibt viele Leute da draußen, die sich dem Wunschdenken hingeben und sich mit der Realität nicht befassen.“
Mit dieser Feststellung eröffnete Lyndon LaRouche am 27. Juni sein jüngstes Internetforum, in dem er sich mit der Frage befaßte: Wie kann man angesichts der weltweiten Zusammenbruchskrise mit einem Präsidenten umgehen, der unter einem „Nero-Komplex“ leidet und versucht, das Finanzsystem am Leben zu erhalten, indem er das Gesundheits- und Rentensystem und damit das Leben von potentiell Millionen Menschen opfert?
„Unter der jetzigen Regierung ist die Lage verzweifelter als vor dem Amtsantritt von Präsident Obama. Denn Präsident Obama ist, offen gesagt, vom Standpunkt seiner Funktion als Präsident, klinisch verrückt. Er ist, wie ich schon am 11. April dieses Jahres gesagt habe, seinem Temperament nach im wesentlichen ein Kaiser Nero. Das ist die historische Figur, der er am ähnlichsten ist, und von ihm wird nichts Gutes kommen – und nichts Gutes wird von einem Kongreß kommen, der sich ihm unterwirft.
Und weil der Präsident der Vereinigten Staaten eine wesentliche, führende Rolle dabei spielen muß, die Welt aus diesem Schlamassel herauszubringen, bedeutet die Tatsache, daß die Vereinigten Staaten in solchen Schwierigkeiten sind, daß der ganze Planet vor dem Untergang steht. China und Rußland beispielsweise zerfallen; sie zerfallen nicht nur wirtschaftlich, sie zerfallen auch psychologisch, sie haben die Nerven verloren. Sie klammern sich an Strohhalme und an Phantasien, wilde Träume, von denen nichts wahr ist.
Wir befinden uns also in einer Lage, in der wir den Kollaps der Zivilisation sehen. Er ist bereits im Gang, es ist nicht etwas, was vielleicht geschehen kann oder auch nicht: Der Zerfall der Zivilisation ist bereits im Gang! Und es ist die globale Zivilisation. Und auch wenn die Regierung Obama, wie wir an ihrer Gesundheitspolitik sehen, eine massenmörderische Maschine ist, ist dieser Planet auch ohne die mörderische Politik der Regierung Obama zum Untergang verurteilt, wenn er sich nicht in bestimmter Richtung ändert. Obama macht dies nur sicherer und schneller.“
Von Europa werde keine Initiative ausgehen, irgend jemanden – nicht einmal sich selbst – zu retten. „Die Initiative wird von den Vereinigten Staaten kommen müssen, und sie wird dadurch kommen müssen, daß wir den Charakter der Präsidentschaft der Vereinigten Staaten ändern – und zwar sofort! Denn die Zeit läuft davon.“
Obamas Politik in der Frage der Gesundheitsversorgung sei „identisch mit der von Adolf Hitler im September und Oktober 1939. Die Absicht ist, Menschen zu töten. Das ist die Politik. Und die Leute hinter ihm, d.h. seine Berater, sind genauso übel wie diejenigen, die in Deutschland für Hitler arbeiteten… Sie sagen z.B., wie die meisten von Ihnen gehört haben werden: ,Diejenigen, die sich ihren letzten Lebensjahren nähern, müssen sich damit abfinden. Sterbt! Wir werden kein Geld ausgeben für die Gesundheit der Leute über 80!’ Das ist ihre Politik für diejenigen, die schwere Krankheiten haben, die sie in wenigen Jahren umbringen können. Das ist es, was sie hier mit amerikanischen Bürgern tun wollen. Das ist die Moral dieser Regierung! Und Obama weiß das. Wenn er es noch nicht wußte, dann habe ich es ihm mit Sicherheit gesagt! Seine Politik ist die Gesundheitspolitik der Nazis!
Sehen Sie die feigen Leute im Kongreß und anderswo an, die das Wort ,Nazi’ nicht in den Mund nehmen wollen. Denken Sie an all diese wunderbaren Leute, die die Deutschen und andere wegen des Nazismus und dem Töten von Menschen verurteilt haben - diese selbstgerechten Leute. Und jetzt tun wir es hier! Wenn sich der Präsident durchsetzt, dann werden wir es hier tun. Und es ist schon im Gang.“
Auch die Politik des Präsidenten zum Emissionsrechtehandel sei verrückt. „Wenn man den Emissionsrechtehandel einführt, dann ist das Massenmord, es ist ein Massenmord-Programm. Dann ist man genauso schuldig wie irgendein Deutscher unter Hitler!“
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Sonntag, 5. Juli 2009 von euregio
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Prof. Dietrich Murswiek ist Professor für Staats- und Verwaltungsrecht sowie deutsches und internationales Umweltrecht an der Universität Freiburg. Er vertrat den Abg. Dr. Peter Gauweiler in dessen Klage gegen den Lissaboner Vertrag, über die das Bundesverfassungsgericht am 30. Juni entschieden hat. In dem folgenden Interview mit Claudio Celani und Rainer Apel erläuterte er am 1. Juli die Einzelheiten und Bedeutung des höchstrichterlichen Urteils.
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Celani: Im Urteil ist ein neues Argument, glaube ich, d.h., die Richter leiten aus der Präambel des Grundgesetzes ab, daß das Grundgesetz europafreundlich ist. Aber, wenn das Grundgesetz europafreundlich ist, dann heißt das aber nicht, daß ein Staatenverbund souveräner Staaten europaunfreundlich ist.
Murswiek: Nein, nein. Im Gegenteil, das Bundesverfassungsgericht betont einerseits die Europafreundlichkeit des Grundgesetzes, andererseits – und das ist jetzt neu, das hat es in der Form noch nicht gesagt – sagt es, daß das Grundgesetz auch das Prinzip der souveränen Staatlichkeit enthält, und das bedeutet, daß bei der europäischen Integration die Bundesrepublik Deutschland ein souveräner Staat bleiben muß. Und wenn die Europäische Union sich zu einem Bundesstaat entwickeln wollte, in welchem die Mitgliedstaaten nicht mehr souveräne Staaten sind, dann dürfte Deutschland da nicht mitmachen.
Celani: Das sind deutliche Worte.
Murswiek: Das ist ganz eindeutig ausgesprochen worden. Dann müßte zuvor das Grundgesetz durch eine verfassungsgebende Entscheidung des Volkes erst geändert werden. Also das geltende Grundgesetz läßt das nicht zu, es wäre eine verfassungsgebende Volksentscheidung Voraussetzung dafür, daß man so etwas macht.
Celani: Es klingt sehr klug, was die Verfassungsrichter ausgesprochen haben.
Jetzt eine andere Frage: Worin sehen Sie den Grund, daß die Bundestagsabgeordneten den Widerspruch des von ihnen verabschiedeten Begleitgesetzes zum Grundgesetz nicht erkannt haben?
Murswiek: Ich gehe davon aus, daß die Bundestagsabgeordneten sich darüber gar keine Gedanken gemacht haben, die haben einfach ohne groß darüber nachzudenken, dem zugestimmt, was die Bundesregierung ihnen vorgelegt hat.
Celani: Also, sie haben leichtsinnig…
Murswiek: Das ist sehr leichtfertig, und ich meine, das ist eine ganz große Blamage für die Bundestagsmehrheit, daß das Bundesverfassungsgericht ihnen jetzt zeigt, daß die Abgeordneten in verfassungswidriger Weise ihre eigenen Rechte aufgegeben haben.
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Freitag, 3. Juli 2009 von euregio
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Man sieht man deutlich, wie die amerikanische Volkswirtschaft kollabiert – und nur, weil Präsident Obama entgegen allen Warnungen kompetenter Berater lieber auf die City of London hört und bankrotte Finanzininstitutionen rettet, statt das System einer grundlegenden Konkursreorganisation im Stile von FD Roosevelt zu unterziehen, wie es Lyndon LaRouche u.a. mit seinem “Home Owners and Banking Protection Act” (HBPA) vorgeschlagen hatte. Für dieses Versagen des amerikanischen Präsidenten muß jetzt nicht nur die eigene Bevölkerung teuer bezahlen.
Die Welt wartet jetzt auf eine entschiedene Kehrtwende der amerikanischen Politik durch den Druck patriotischer Amerikaner, mit der die Katastrophe noch abgewendet werden kann.
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Freitag, 3. Juli 2009 von euregio
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So we’re at that kind of point. And my concern is, if the United States will change its policy and enter into agreement with other nations, for such a change in policy, we can force through the kind of immediate reform, which parallels the reform designed by Alexander Hamilton, back during the period of the American Revolutionary War and following. It’ll work. It’s the only chance, the only chance, now. Under the present system, there’s no chance for civilization — we’re going into a dark age. This is not a financial crisis. This is not a depression. It’s not a recession. It’s not a mere financial crisis. It’s a breakdown crisis of the system! And if you look at the figures, on employment and production, in the United States and other countries, as in Europe, you look at the rate at which key industries are disappearing, you look at what’s happening in agriculture, what you’re seeing is a trend, now, well-established, which is going to reduce the world’s population, in the direction of about 2 billion people, down from 6.7 right now. So therefore, we have no choice, but to make this kind of reform. This kind of reform will work. The precedent exists for it, especially in the case of the United States’ example: When we did this, each time we did this and went back to our system, rather than the British system, we prospered. Each time we submitted to British influence, British bankers’ influence over Wall Street, we went down. That’s the lesson.
And our mission, as the United States, in my view, is the fact that we have in our experience, the understanding of a credit system, as opposed to a monetary one, where all European experience since the Peloponnesian War, to the present time, has been that of a monetary system. Get rid of the monetary system, use the principle of national sovereignty, of sovereign nation-states in cooperation for a fixed-exchange credit system, and we can recover.
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