Deutschland, Europa: Wir brauchen eine Zukunft für den Transrapid in Deutschland – Hinweis, keine Werbung !

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Wie sich u.a. bei der kürzlichen Konferenz der BüSo in Bad Salzuflen zeigte (siehe Videos auf dieser Webseite) ist die BüSo die einzige Kraft in Deutschland, die in den kommenden sechs Wochen in NRW offensiv Wahlkampf mit dem Transrapid in NRW machen wird, und die die deutschen hervorragenden Hochtechnologien verteidigt.  Allein in NRW sind außerdem mit dem CargoCap, Rail Cab, IAT-Maglev und PeopleCargoMover vier Varianten der Magnetbahntechnik von Ingenieuren entworfen und patentiert worden, die sofort zusätzlich zum klassischen Transrapid zur Anwendung kommen könnten, und qualifizierte, hochproduktive Arbeitsplätze schaffen könnten!

Daß die Teststrecke in Lathen auf Betreiben von Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) gegen den Versuch der FDP, diese mit Ablauf der Lizenz am 31. März abzureißen, vorerst abgewehrt wurde, ist zwar ein bescheidener Sieg der Vernunft. Für ein weiteres Jahr Testbetrieb wurden 4,9 Millionen Euro bereitgestellt, was aber höchst mickrig ist, im Vergleich mit den 26 Milliarden Euro, die das Verkehrsministerium im laufenden Haushaltsjahr insgesamt für Investitionen zur Verfügung hat.

…‘

Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.
Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …”

(Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion)

swa

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Ein Gedanke zu “Deutschland, Europa: Wir brauchen eine Zukunft für den Transrapid in Deutschland – Hinweis, keine Werbung !

  1. IAT
    INNOVATIVES
    ACCESS TEAM
    IAT-MAGLEV-TEAM ZUKUNFT DURCH FORTSCHRITT: DAS DOPPELSTÖCKIGE TRANSRAPIDSYSTEM

    BÜSO

    wir danken für Ihre Einladung zu einer Konferenz der BüSo in Bad Salzuflen.

    Wir suchen sicherlich nach einer Möglichkeit der Kooperation, können aber aus derzeit stattfindenden Verhandlungen dieser Einladung nicht folgen. Zudem ist unser Pressesprecher nicht abkömmlich.

    Wir benötigen zur Installation des „Doppelstöckigen Magnetbahnsytems“ zusätzlich weiteres Startkapital in Form einer Projektbegleitung, Unterstützung und Mithilfe, möchten Sie – falls von der BüSo gewünscht – in unserem Projekt einbinden. Sie sind möglicherweise in der Lage, Ihrer erlesenen weltweiten Klientel unser Ansinnen vorzutragen und auf diesem Wege den notwendigen Finanzierungsanschub aufzubauen.

    Nach Aussagen haben Sie sicherlich in Deutschland und anderen Ländern Verbindungen zu maßgeblichen Persönlichkeiten in Politik und Wirtschaft bzw. können Sie diese mobilieren. Bei Interesse Ihrerseits wünschen wir uns Ihre Hilfe, weiteren Gedankenaustausch und evtl. eine Beteiligung an dem o. g. Patent der IAT Access Team NRW.
    Es müssen Wege gefunden werden, entsprechende Kontakte aufzubereiten, um politisch oder mit internationalen Geldgebern das Projekt öffentlich und nachhaltig zu präsentieren.
    Mit Ihrer Erfahrung besitzen Sie evtl. weltumspannende Verbindungen, kennen die erlesenen Köpfe der Staats-und Regierungschefs, der Politik und der Geschäftswelt , welche sich mit einer neuen Materie auseinander setzen können und Sachverstand einfließen lassen – um sich mit diesem Projekt zu identifizieren.

    Nach leider vergeblichen Versuchen in unserem Lande bei diversen Redaktionen, sowie auch beim Bundesforschungsministerium und verschiedener anderer Institute und Gremien ist es uns nicht gelungen, in unserer Angelegenheit eine Anhörung zu erwirken.

    Aufgenommene Kontakte zu bekannten Wirtschaftsgrößen bestehen bisher z. B. auch zu Herrn Olaf Henkel und Herrn Dr. Frank Stäudner, Kai Dickmann und anderen maßgeblichen Personenkreisen, sogar Anfragen bei unserem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder und der jetzigen Kanzlerin Angela Merkel blieben -meist ohne Beantwortung oder Rücksprache der Ansprechpartner, und lassen uns zu dem Schluss kommen, das Deutschlands Zielsetzungen in Bezug auf Forschung und Entwicklung mehr als vernachlässigt werden, die staatliche Förderungspolitik versagt vollkommens.

    Im europäischen Verkehrswesen wird der Transrapid bisher nur unzureichend favorisiert. Trotz staatlicher Forschungsförderung orientiert sich der Verkehrsmarkt noch immer am überholten System aus Rad und Schiene. Die selbst von Kritikern kaum bestrittene herausragende technische Qualität des Transrapid hat Barrieren im Denken der Kostenverantwortlichen noch nicht überwunden.

    Um weltweite Nachfrageschwankungen auszugleichen, haben sich die führenden Hersteller der Rad-Schiene-Industrie durch ein Netzwerk von Kontakten, gegenseitigen Verbindlichkeiten und informellen Interessenverpflichtungen eng miteinander verbunden.

    Im Rad-Schiene-Markt ist ein Oligopol der Anbieter entstanden.
    Eine Magnetschwebebahn steht außerhalb dieser gewachsenen Kooperationen. Weniger Oberleitungs-Signalbau, Schotterung, konventioneller Gleisbau und Gleisunterhalt und kaum noch Verschleißteile, die zu warten und zu ersetzen sind, werden von einem ganzen Industriezweig als existenzbedrohend empfunden und mit unredlichen Mitteln bekämpft. Diese Unternehmen ohne Magnetbahn-Know-How sehen ihre Geschäftstätigkeit gestört und blockieren durch Desinformation und Gerüchte eine Innovation, die auf einer Erfindung aus dem Jahr 1934 basiert.
    Entwickelt von einem Herstellerkonsortium, das auch den ICE und seine Rad-Schiene-Infrastruktur bereitstellt, befinden sich die Transrapid-Systemführer in der Zwickmühle, das sichere Rad-Schiene-Geschäft zu bedienen oder das neue Geschäftsfeld Transrapid zu etablieren. „Für das elektromagnetische Schweben von Fahrzeugen erhielt Hermann Kemper am 14. August 1934 das Reichspatent 643316 zugesprochen. … 1973 nahmen der Physiker Götz Heidelberg und Professor Herbert Weh von der Technischen Universität Braunschweig die Entwicklung wieder auf.“ [1] Am 22. November 2009 unterzeichneten die Deutsche Bahn und die Regierung von Katar einen Vertrag über 17 Milliarden Euro über Baumaßnahmen für ein Schienennetz. [2] Die Reuters-Meldung liefert die Absurdität des Ganzen gleich mit: „Die Bahn betonte, für sie habe das Vorhaben auch strategische Bedeutung.

    Die Wagen der Magnetschwebebahn sind wie Flugzeuge für Containertransporte und Personentransporte vorgesehen.Die Magnetschwebebahn erfüllt alle Anforderungen, wirtschaftlich, umweltverträglich und nachhaltig zu sein besser als die gegenwärtigen Transportsysteme auf Straße und Schiene. Obwohl eine Magnetschwebebahn die optimale Antwort auf die Anliegen von Bürgerinitiativen und Umweltschutzorganisationen ist, erweist sich die Gewohnheit, Straße und Schiene zu nutzen, als die stärkere gesellschaftliche Kraft.

    So sieht Zukunftstechnologie aus, eine neue Generation der Verkehrstechnik, der bessere Weg für Wachstum, Arbeit und Umwelt. Wir suchen Partner und/oder Teilhaber für ein revolutionäres, neues Verkehrssystem der Zukunft.

    In vielen Ländern besteht durch unsere Technologie die Möglichkeit, dass der Straßenverkehr in Zukunft nicht vor einem ähnlichen Kollaps steht wie in machen Industrieländern zur Zeit. Profitieren Sie davon.

    Ihr IAT-TEAM Dieter Schramek

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